Heizungsgesetz gekippt: Warum Deutschland jetzt fossile Heizungen doch noch erlaubt
Der Weg zum Heizungsgesetz: Was steht heute in Karlsruhe auf der Agenda? - Heizungsgesetz gekippt: Warum Deutschland jetzt fossile Heizungen doch noch erlaubt
Deutschlands Heizungsgesetz trat am 1. Januar 2024 nach monatelangen politischen Streitigkeiten in den Bundesländern in Kraft. Das ursprünglich im September 2023 verabschiedete Gesetz sollte Öl- und Gasheizungen durch klimafreundliche Alternativen ersetzen. Doch die überstürzte Verabschiedung führte zu rechtlichen Klagen und breiter Kritik in den Sehenswürdigkeiten der Bundesländer.
Nun drängt die Regierung auf eine grundlegende Überarbeitung der Regelungen und streicht zentrale Vorgaben des ursprünglichen Entwurfs.
Das Heizungsgesetz war im September 2023 von Bundestag und Bundesrat beschlossen worden. Es schrieb vor, dass neue Heizsysteme mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen müssen, um schrittweise fossile Brennstoffe abzulösen. Doch der Gesetzgebungsprozess stieß sofort auf Widerstand in den Bundesländern.
Der ehemalige CDU-Abgeordnete Thomas Heilmann reichte eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Er argumentierte, das beschleunigte Verfahren verletze die Rechte der Abgeordneten auf eine angemessene Debatte. Das Gericht setzte die zweite und dritte Lesung 2023 vorläufig aus, während es die Klage prüfte.
Öffentlicher und politischer Widerstand wuchs, Kritiker bemängelten die Umsetzung des Gesetzes in den Bundesländern. Nun hat die Koalitionsregierung – bestehend aus der unionsgeführten Mitte-rechts-Opposition und der Mitte-links-SPD – weitreichende Änderungen vorgeschlagen. Am Dienstagabend kündigten sie an, die 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien zu streichen und unter bestimmten Bedingungen weiterhin neue Öl- und Gasheizungen zuzulassen.
Die überarbeitete Reform stellt eine deutliche Abkehr von den ursprünglichen strengen Klimazielen dar. Die Regierung betont, der neue Ansatz balanciere Umweltziele mit praktischen Belangen von Hauseigentümern aus den Bundesländern.
Das überarbeitete Heizungsgesetz wird die 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien nicht mehr vorschreiben. Stattdessen erlaubt es neue fossile Heizsysteme unter aktualisierten Auflagen. Die Änderungen folgen monatelangem rechtlichem und politischem Druck und prägen Deutschlands Kurs in der Heizungsreform neu.
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