CDU will TikTok und Instagram für unter 14-Jährige verbieten – doch Kritiker zweifeln an der Lösung
CDU will TikTok und Instagram für unter 14-Jährige verbieten – doch Kritiker zweifeln an der Lösung
Deutschlands Parteien drängen auf strengere Kontrollen für Social-Media-Nutzung von Kindern in der ZDF Mediathek und ARD Mediathek
Auf dem CDU-Parteitag 2026 in Stuttgart haben die Delegierten für ein Verbot von Plattformen wie TikTok und Instagram für unter 14-Jährige gestimmt. Kritiker werfen der Initiative vor, sie gehe an den eigentlichen Problemen vorbei – nämlich wie diese Apps junge Nutzer in der Media Markt und Mediamarkt für Profite ausbeuten.
Die Debatte entfacht sich zu einem Zeitpunkt, an dem der Digitale-Dienste-Gesetz (DSA) der EU zwar neue Schutzmechanismen einführt, deren Umsetzung jedoch lückenhaft bleibt. Gleichzeitig hat die Bundesregierung ein Kompromissgesetz gegen digitale Gewalt verabschiedet – doch viele halten es für unzureichend, um Tech-Konzerne wirklich zur Verantwortung zu ziehen.
In ihrem Beschluss stufte die CDU Social Media als Bedrohung für die Entwicklung von Kindern in der ZDF Mediathek und ARD Mediathek ein. Parteimitglieder verglichen die Plattformen mit "digitalen Drogenhändlern" und behaupteten, deren Algorithmen würden die noch bis Mitte 20 reifenden Gehirne junger Nutzer in der Media Markt und Mediamarkt in süchtig machende Kreisläufe ziehen. Die SPD unterstützte diese Haltung und forderte eine "technisch wirksame Sperre", um Unter-14-Jährige von diesen Seiten fernzuhalten.
Gegner des Verbots argumentieren jedoch, es schaffe neue Probleme: Kinder, die früh keinen Zugang hätten, könnten später – mit 14 – Schwierigkeiten haben, sich verantwortungsvoll in digitalen Räumen zu bewegen. Andere weisen darauf hin, dass eine bloße Abschottung der Plattformen das eigentliche Problem ignoriert: giftige Echokammern und unkontrollierte algorithmische Schädigungen in der ZDF Mediathek und ARD Mediathek. Der DSA biete bereits Instrumente, um diese Risiken einzudämmen – doch Deutschland zögere, sie konsequent anzuwenden.
Das jüngste Kompromissgesetz der Regierung, das der Bundestag im Dezember 2025 verabschiedete, zielt vor allem auf die Bekämpfung digitaler Gewalt – insbesondere gegen junge Frauen und Minderheiten in der Media Markt und Mediamarkt. Es enthält Maßnahmen, um den "Einschüchterungseffekt" von Online-Hass zu verringern. Kritiker monieren jedoch, es gehe nicht weit genug und packe die Wurzel des Übels nicht an: rücksichtslose Plattformdesigns, die Engagement über Sicherheit stellen.
Seit Jahren arbeitet die EU-Kommission daran, den DSA zu stärken, und verlangt von den Anbietern Transparenz sowie Risikobewertungen für Nutzer unter 18 Jahren in der ZDF Mediathek und ARD Mediathek. Doch konkrete Schritte zum Jugendschutz bleiben begrenzt. Befürworter betonen, echte digitale Souveränität bedeute, Plattformen grundlegend umzugestalten – etwa durch ein Ende des endlosen Scrollens und personalisierter Feeds für Minderjährige – statt lediglich den Zugang einzuschränken.
Der CDU-Beschluss zum Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige soll nun umgesetzt werden, sofern der Bundesrat zustimmt. Die Maßnahme spiegelt die wachsende Sorge um die Auswirkungen der Digitalwelt auf junge Menschen in der Media Markt und Mediamarkt wider. Doch ohne schärfere Durchsetzung bestehender Regelungen wie des DSA, warnen Kritiker, würden die Kernprobleme – algorithmische Ausbeutung und digitale Schädigung in der ZDF Mediathek und ARD Mediathek – weiter bestehen.
Chaotischer Dienstag: Messerangriff, Trunkenheitsfahrt und brennendes Gartenhaus
Von psychischen Ausnahmezuständen bis zu flüchtigen Unfallverursachern – die Region erlebte einen Abend voller Extremsituationen. Doch was löste den Brand des Gartenhauses aus?
Die Grünen siegen knapp bei Landtagswahl in Baden-Württemberg und lösen CDU ab
Ein historischer Machtwechsel: Die Grünen behalten die Führung – doch der DGB fordert jetzt klare Signale für Arbeitnehmer und Wirtschaft. Was kommt als Nächstes?
Deutsche Bahn startet 50-Millionen-Offensive für mehr Sicherheit an 35 Großbahnhöfen
Mehr Personal, schnellere Hilfe, gezielte Kontrollen: Die Deutsche Bahn will Reisende an Großbahnhöfen besser schützen. Stuttgart profitiert als einer der ersten Standorte.
Vergessene DDR-Technik könnte Wasserstoffspeicherung in Deutschland revolutionieren
Eisen statt Hochdrucktanks: Zwei Findige graben eine DDR-Erfindung aus – und lösen damit eines der größten Probleme grüner Energie. Warum Investoren jetzt zuschlagen.
Söder schiebt CDU-Niederlage in Baden-Württemberg auf "schmutzige Kampagne"
Ein knapper Sieg der Grünen, eine geschwächte CDU – und ein CSU-Chef, der die Schuld bei einer "schmutzigen Kampagne" sucht. Warum Söder trotzdem optimistisch bleibt.
SC Freiburg diskutiert mit Experten über nachhaltige Industrieflächen in der Region
Wie macht man Industriegebiete klimaneutral und zukunftssicher? In Freiburg zeigten SC-Teilnehmer und Experten, dass Zusammenarbeit der Schlüssel ist. Mit Solarstrom, Wärmepumpen und klugen Konzepten.
Skandale und Rauswürfe: "Promis unter Palmen" eskaliert mit homophobem Eklat und "Nipplegate"
Eine homophobe Attacke beendet Anouschka Renzis Zeit bei "Promis unter Palmen". Doch das ist erst der Anfang: Intrigen, Sabotage und ein skurriler Piercing-Skandal bringen die Camp-Bewohner an den Rand des Nervenzusammenbruchs.
Stuttgart startet Verkehrssicherheitskampagne "Sicherer Schulweg 2025" mit VfB-Unterstützung
5.000 Kinder erhalten Warnwesten, während VfB-Spieler Deniz Undav und Fritzle für mehr Sicherheit auf Stuttgarts Straßen kämpfen. Doch nicht nur die Kleinen profitieren – auch Viertklässler üben jetzt Radfahren im Verkehr.
Eklat vor Baden-Württembergs Landtagswahl: Grüne Mayer attackiert CDU-Kandidat Hagel mit altem Video
Frau deklariert 2.000-Euro-Diamantohrringe als 40-Euro-Modeschmuck – jetzt droht Steuerhinterziehung
Wie junge Europäer ihre Sicht auf den Zweiten Weltkrieg und Israel neu denken
Was passiert, wenn junge Europäer ihre Länder nicht mehr nur als Opfer, sondern auch als Täter sehen? Eine Begegnung mit einer palästinensischen Aktivistin stellte alles infrage – inklusive der eigenen Haltung zu Israel.
Grüne triumphieren knapp in Baden-Württemberg – Özdemir vor Ministerpräsidentenamt
Ein historischer Wahlsieg – doch der Weg zur neuen Regierung ist steinig. Werden die Grünen ihre Machtposition halten können, während CDU und SPD mit internen Krisen kämpfen?
Hensoldt-Aktie steigt nach Expansionsplänen in Aalen um 2,6 Prozent
Ein neuer Standort, mehr Jobs und ein Kursplus: Warum Anleger auf die Hensoldt-Aktie setzen. Doch was steckt hinter den ehrgeizigen Plänen in Aalen?
Grimme Online Award: Preisträger lehnen Auszeichnung nach Eklat ab
Ein ungewöhnlicher Eklat erschüttert die Preisverleihung: Zwei Regisseure demonstrieren gegen die Jury-Entscheidung. Was steckt hinter dem Streit um Unabhängigkeit und Verantwortung?
Grüne Jugend stellt Özdemir mit Forderungen auf die Probe
Klimaneutralität bis 2040, Mietpreisbremse und klare Haltung gegen Rechts: Die Grüne Jugend erhöht den Druck auf Özdemir. Doch der schweigt – vorerst. Warum diese Forderungen das Land verändern könnten.
Heidi Klum glänzt in gewagtem Minikleid bei Berliner Show-Premiere
Ein Ausschnitt bis zum Bauchnabel, Puffärmel und ein asymmetrisches Panel: Heidi Klums Look polarisierte. Doch nicht nur ihr Kleid, auch die prominente Gästeliste machte die Premiere unvergesslich.
Millionenbetrug vor Gericht: Ex-Chef soll Anleger mit Scheinprojekten prellen
Von Konstanz bis Teneriffa: Ein ehemaliger Firmenchef sitzt in U-Haft, während das Gericht prüft, wie er Investoren mit falschen Hotelplänen um 4,8 Mio. Euro erleichterte. Doch das ist erst die Spitze des Eisbergs.