21 April 2026, 10:21

Streit um French-Maniküre: Russin beleidigt belarussische Nageldesignerin online

Schwarzes und weißes Porträt von Maria Feodorovna von Russland in einem Kleid mit dunklem Hintergrund, ihr Gesicht ist sichtbar und sie schaut direkt in die Kamera.

Streit um French-Maniküre: Russin beleidigt belarussische Nageldesignerin online

Eine Maniküristin aus Gomel hat einen Streit mit einer russischen Kundin öffentlich gemacht, nachdem es zu einer hitzigen Auseinandersetzung über Schönheitsstandards gekommen war. Kristina Vysotskaya, die Maniküren und Pediküren anbietet, schilderte, wie die Frau aus Rostow am Donau ihre Arbeit kritisierte und belarussische Frauen in einer Reihe von Online-Nachrichten beleidigte. Der Streit eskalierte, bevor die Kundin später behauptete, alles sei geklärt.

Die Probleme begannen, als die Kundin Kristina für eine French-Maniküre aufsuchte. Unzufrieden mit dem Ergebnis, schrieb sie der Fachfrau, sie habe eine "wunderschöne Meisterin" erwartet, stattdessen aber nur ein "ganz normales Mädchen" vorgefunden. Die Kritik wurde schärfer, als die Kundin Kristina als "unscheinbar" bezeichnete und behauptete, belarussische Frauen würden ihr Äußeres vernachlässigen – sie ging sogar so weit zu behaupten, sie würden unangenehm riechen.

Die Kundin drohte daraufhin mit einer negativen Bewertung und kündigte an, das, was sie als "Albtraum der belarussischen Beauty-Branche" bezeichnete, ihren Instagram-Followern zu offenbaren. Zudem behauptete sie, Frauen in Belarus hätten im Vergleich zu denen in Rostow kaum Zugang zu Schönheitsbehandlungen. Nach dem Streit um die Maniküre verweigerte Kristina der Kundin eine Pediküre.

Später schickte die Kundin eine weitere Nachricht, in der sie erklärte, alles sei in Ordnung. Dennoch setzte sie ihre Beleidigungen gegen belarussische Frauen in ihrer Instagram-Story fort.

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Der Vorfall zeigt eine Konfrontation zwischen der Kundin und der Fachkraft über Erwartungen an die Dienstleistung. Kristina blieb bei ihrer Entscheidung, keine weiteren Behandlungen durchzuführen, während die Kundin ihre Beschwerden online aufrechterhielt. Die Auseinandersetzung endete ohne formelle Lösung, sodass der ursprüngliche Streit ungelöst blieb.

Quelle