Schaffner nach brutaler Attacke im Regionalzug schwer verletzt
Karl-Friedrich WielochSchaffner nach brutaler Attacke im Regionalzug schwer verletzt
Schwerverletzter Kontrolleur nach Angriff in Regionalzug zwischen Ammerbuch und Tübingen
Am 29. April 2025 ist ein Schaffner in einem Zug auf der Strecke zwischen Ammerbuch und Tübingen angegriffen worden. Das 64-jährige Opfer erlitt einen Tritt gegen das Bein, nachdem es einen Fahrgast ohne gültigen Fahrausweis zur Rede gestellt hatte. Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen wegen des Vorfalls eingeleitet.
Der Zwischenfall ereignete sich während einer routinemäßigen Ticketkontrolle. Als der Kontrolleur den 21-jährigen Mann aufforderte, seinen Fahrausweis vorzuzeigen, reagierte dieser aggressiv. Ohne Vorwarnung trat er dem Schaffner gegen das Bein.
Ein Mitreisender griff daraufhin ein und hielt den Verdächtigen fest, bis die Beamten eintrafen. Die Behörden bestätigten, dass der Vorfall als Körperverletzung behandelt wird. Gegen den Beschuldigten laufen weiterhin Ermittlungen; nähere Angaben zu möglichen Maßnahmen oder Anklagepunkten wurden bisher nicht bekannt gegeben.
Der 64-jährige Kontrolleur wurde bei dem grundlosen Angriff verletzt. Der mutmaßliche Täter, der keinen gültigen Fahrausweis besaß, muss nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Die Polizei untersucht weiterhin die genauen Umstände der Attacke.






