SC Freiburg kämpft sich mit Elfmeter-Helden ins DFB-Pokal-Halbfinale
Svenja HeringFreiburg überwindet Trauma: "Jetzt steht uns nichts mehr im Weg" - SC Freiburg kämpft sich mit Elfmeter-Helden ins DFB-Pokal-Halbfinale
SC Freiburg zieht nach hart umkämpftem Sieg gegen Hertha BSC ins DFB-Pokal-Halbfinale ein – und festigt damit seine starke Pokalbilanz. Bereits zum vierten Mal in den letzten Jahren steht der Club in den letzten Vier. Hertha BSC hingegen richtet den Blick nun auf den Aufstieg aus der Zweiten Liga.
Im Viertelfinale setzte Freiburg erneut auf Ersatzkeeper Florian Müller, der mit zwei gehaltenen Elfmetern maßgeblichen Anteil am Weiterkommen hatte. In dieser Saison stand der Schlüsselspieler in jedem Pokalspiel der Breisgau-Brasilianer auf dem Platz.
Nun wartet im Halbfinale ein weiterer Bundesliga-Gegner. Die Mannschaft hat ein klares Ziel: das nächste Spiel gewinnen – ganz gleich, wer auf der anderen Seite steht. Der erste DFB-Pokal-Triumph der Vereinsgeschichte bleibt die große Vision.
Freiburgs Kontinuität im Wettbewerb ist beeindruckend: In drei der letzten fünf Spielzeiten erreichte der Club das Halbfinale – öfter als jeder andere Verein. Der letzte Einzug vor dieser Serie liegt drei Jahre zurück.
Für Hertha BSC bedeutet die Niederlage einen Strategiewechsel. Trainer Stefan Leitl zeigt sich jedoch zuversichtlich: Der Aufstieg sei weiterhin realistisch. Mit der aktuellen Formleiste könne der Traum wahr werden, betont er.
Während Freiburg mit den Elfmeter-Heldentaten seines Keepers und der jüngsten Pokalerfolge die Titelchancen wachsen lässt, konzentriert sich Hertha BSC nun ganz auf die Rückkehr in die erste Liga.






