Riskantes Ausweichmanöver auf der A5 endet mit 10.000 Euro Schaden
Beinahe-Zusammenstoß verursacht schweren Schaden auf der A5 bei Efringen-Kirchen
Am Donnerstagmorgen kam es auf der Autobahn A5 in der Nähe von Efringen-Kirchen zu einem schweren Unfall nach einer riskanten Beinahe-Kollision. Gegen 8:50 Uhr geriet ein Sattelschlepper auf die Gegenfahrbahn und zwang einen entgegengkommenden Autofahrer zu einem Ausweichmanöver. Der Vorfall führte zu einem teuren Crash, bei dem jedoch niemand verletzt wurde.
Die Probleme begannen, als der Lkw die A5 an der Abfahrt Efringen-Kirchen verließ. Beim Durchfahren der linkskurvigen Ausfahrt kam das Fahrzeug teilweise auf die Gegenfahrspur.
Ein 27-jähriger Autofahrer, der in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war, musste scharf nach rechts ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Dabei streifte sein Wagen die Leitplanke und schlitterte mit der gesamten rechten Seite entlang des Schutzgeländers. Der Schaden wurde später auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Nach dem Beinahe-Unfall setzte der Sattelzug seine Fahrt in nördlicher Richtung fort und fuhr ohne anzuhalten wieder auf die A5 auf. Es gab keine unmittelbaren Meldungen über Verletzte oder medizinische Behandlungen im Zusammenhang mit dem Vorfall.
Das Fahrzeug wies anschließend erhebliche Karosserieschäden an der rechten Seite auf. Die Behörden haben bisher keine weiteren Angaben zum Lkw-Fahrer oder möglichen Anzeigen gemacht. Der Vorfall wird im Rahmen der allgemeinen Verkehrsunfallstatistik für 2025 weiter untersucht.






