29 April 2026, 20:19

Martin Horn gewinnt Freiburger OB-Wahl mit absoluter Mehrheit und vermeidet Stichwahl

Ein Blatt Papier mit einer Zeichnung eines Mannes in Anzug und Krawatte, der ein Schild hält, auf dem steht "Der Albtraum des Wählers", dargestellt mit entschlossener Miene und selbstbewusster Haltung.

Martin Horn gewinnt Freiburger OB-Wahl mit absoluter Mehrheit und vermeidet Stichwahl

Amtsinhaber Martin Horn hat die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg mit klarer Mehrheit für sich entschieden und damit eine Stichwahl vermieden. Wie die offizielle Auszählung ergab, erhielt er 51.310 Stimmen. Die Wahlbehörde bestätigte das Ergebnis nach Prüfung aller Unterlagen und Stimmzettel.

Insgesamt wurden 96.935 gültige Stimmen abgegeben, während 150 Wahlscheine als ungültig gewertet wurden. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,7 Prozent. Die Auszählung wurde von 139 Wahlhelfern in den Wahllokalen sowie 60 Verantwortlichen für die Briefwahl überwacht.

Unter den abgegebenen Stimmen befanden sich 53 ungültige Schriftstimmen, auf denen unter anderem der Name des ehemaligen SC-Freiburg-Trainers Christian Streich 14 Mal vermerkt war. Auch Tübings Oberbürgermeister Boris Palmer und der frühere Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon tauchten auf einigen Stimmzetteln auf.

Die Wahlkommission prüfte alle Dokumente sorgfältig, bevor sie Horns Sieg offiziell bestätigte.

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Mit diesem Ergebnis tritt Horn seine nächste Amtszeit ohne weitere Wahlgänge an. Das bestätigte Ergebnis festigt seine Position als Freiburger Oberbürgermeister für die kommenden Jahre. Der Wahlprozess endete ohne größere Streitigkeiten über die Stimmauszählung.

Quelle