31 March 2026, 02:18

Kosovare entgeht Haft nach Cannabis-Fund an deutscher Grenze

Polizeilaster auf einem Schotterweg neben einem Maschendrahtzaun geparkt, mit Text und Logo auf der Seite, zwei Personen in der Nähe und Hintergrundelemente wie Taschen, ein Baum, ein Pfahl und der Himmel.

Kosovare entgeht Haft nach Cannabis-Fund an deutscher Grenze

Ein Bürger des Kosovo ist nach einer Routinekontrolle der deutschen Bundespolizei in rechtliche Schwierigkeiten geraten, nachdem bei ihm Cannabisharz gefunden wurde. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen am Grenzübergang Kehl-Europabrücke.

Der Mann reiste als Fahrgast in einem Fernbus, als Beamte ihn zur Kontrolle anhielten. In seinem Besitz wurde eine geringe Menge Cannabisharz entdeckt, was zu einem möglichen Vorwurf des illegalen Drogenimports führte.

Zudem stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen Körperverletzung vorlag. Statt eine zehntägige Haftstrafe anzutreten, beglich er die Geldstrafe mit Unterstützung eines Familienmitglieds.

Im vergangenen Jahr gab es keine weiteren Fälle, in denen kosovarische Staatsbürger an deutschen Bundesgrenzen wegen Drogendelikten festgenommen oder durchsucht wurden. Der Mann konnte eine Inhaftierung abwenden, indem er die geforderte Strafe zahlte. Der Vorfall bleibt ein Einzelfall, da in demselben Zeitraum keine ähnlichen Festnahmen von Kosovo-Bürgern wegen Drogenbesitzes oder -schmuggels gemeldet wurden. Auch der ausstehende Haftbefehl wegen Körperverletzung wurde durch die Zahlung erledigt.

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