Gefälschte Aufenthaltserlaubnis am Stuttgarter Flughafen entdeckt – Mann wird abgeschoben
Svenja HeringGefälschte Aufenthaltserlaubnis am Stuttgarter Flughafen entdeckt – Mann wird abgeschoben
Am Flughafen Stuttgart wurde am 20. Mai 2025 ein 48-jähriger Reisender aus dem Kosovo gestoppt, nachdem er versucht hatte, mit einem gefälschten Dokument nach Deutschland einzureisen. Grenzbeamte entdeckten bei einer Routinekontrolle die manipulierte Aufenthaltserlaubnis und leiteten umgehend Maßnahmen ein.
Der Vorfall ereignete sich, als der Passagier am Stuttgarter Flughafen eintraf und ein scheinbar gültiges deutsches Aufenthaltsdokument vorlegte. Bei genauerer Prüfung stellten die Behörden fest, dass es sich um eine Fälschung handelte. Das gefälschte Papier wurde beschlagnahmt, und dem Reisenden wurde die Einreise verweigert.
Gegen die Person wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. Noch am folgenden Tag wurde der Beschuldigte in einen Rückflug nach Pristina gesetzt. Aus offiziellen Unterlagen geht hervor, dass zwischen Januar und Mai 2025 an deutschen Flughäfen keine weiteren Fälle gefälschter Aufenthaltsdokumente oder Papierschmuggels gemeldet wurden.
Der Reisende wurde innerhalb von 24 Stunden nach der Entdeckung in den Kosovo zurückgeschickt. Die deutschen Behörden überwachen weiterhin die Einreisekontrollen auf gefälschte Dokumente. In den letzten Monaten gab es keine weiteren Festnahmen oder ähnliche Vorfälle.






