Elena Rybakina gewinnt Porsche 911 – diesmal darf sie selbst fahren
Svenja HeringElena Rybakina gewinnt Porsche 911 – diesmal darf sie selbst fahren
Elena Rybakina hat sich nach ihrem Sieg beim Stuttgarter Turnier einen Porsche 911 gesichert – und diesmal darf sie das Sportauto selbst fahren, was vor zwei Jahren noch nicht möglich war. Damals gewann sie bei demselben Turnier erstmals ein Auto, konnte es aber nicht selbst steuern.
2024 holte Rybakina ihren ersten Stuttgarter Titel und erhielt als Preis einen Porsche Cayenne. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch keinen Führerschein besaß, musste sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, während jemand anderes fuhr. Diese Erfahrung motivierte sie, den Führerschein zu machen, den sie kurz darauf auch bestand.
Diesmal fühlte sich der Sieg anders an. Nach dem Titelgewinn 2026 betonte sie, dass sie den Porsche 911 behalten werde – anders als den Cayenne, den sie später verschenkte. Besonders freute sie sich darauf, das Auto endlich selbst fahren zu können, und bezeichnete dies als lohnenden Unterschied zu ihrem ersten Triumph.
Rybakina plant, den Sportwagen mit ihrem Team und ihrer Familie zu teilen, sodass der Preis zu einer gemeinsamen Feier für alle wird, die sie auf ihrem Weg unterstützt haben. Der Porsche 911 bleibt bei ihr und markiert einen persönlichen Meilenstein nach ihrem Stuttgarter Erfolg 2026. Dass sie ihn nun selbst fahren darf, verleiht dem Sieg eine besondere Bedeutung – ein deutlicher Kontrast zu ihrem ersten Preis vor zwei Jahren.






