DTM 2026 startet mit wilden Designs und neuen Partnerschaften auf dem Red Bull Ring
Karl-Friedrich WielochDTM 2026 startet mit wilden Designs und neuen Partnerschaften auf dem Red Bull Ring
Die DTM-Saison 2026 startet mit frischen Designs und neuen Partnerschaften. Vor dem Auftaktrennen auf dem Red Bull Ring haben die Teams auffällige Lackierungen präsentiert – Fans dürfen sich auf mutige Optiken freuen, darunter ein Geparden-motiviertes Auto und das Rückkehr des neon-gelben "Mamba" für ein weiteres Jahr.
Lucas Auer geht in seine elfte DTM-Saison mit dem Mercedes-AMG Team Landgraf. Sein Mercedes-AMG GT3 trägt nun eine blaue Lackierung, inspiriert von adidas-Schuhkartons, inklusive der markanten drei weißen Streifen des Herstellers. Damit löst er sein bisheriges pinkfarbenes BWT-Design ab.
Maro Engels #80 AMG GT3 behält seine blau-gelbe Grundfarbe, ziert nun aber ein Geparden-Motiv, das von seinem Vater Rainer Engel gestaltet wurde. Als Hauptsponsor ist Ravenol an Bord, begleitet von weiteren Teampartnern.
Jules Gounon wird erneut im "Mamba" antreten – diesmal mit einer noch aggressiveren neon-gelben Lackierung. Der 17-jährige Tom Kalender, jüngster Fahrer im Feld, beginnt seine zweite Saison mit einem neuen, von febi gesponserten Design.
Die Saison startet vom 24. bis 26. April auf dem Red Bull Ring, der erstmals ein DTM-Eröffnungsrennen ausrichtet. Zuvor finden am 14. April auf derselben Strecke die offiziellen Vorsaisontests statt.
Insgesamt präsentieren sich die Mercedes-AMG Fahrzeuge 2026 mit sieben verschiedenen Sponsoren und Markenpartnerschaften, darunter adidas, OMP, RAVENOL, MANN-FILTER und febi, kombiniert mit individuellen Designs für jeden Fahrer.
Das Starterfeld der DTM 2026 vereint Erfahrung und Jugend: Auer blickt auf ein Jahrzehnt in der Serie zurück, während Kalender erst seine zweite Saison bestreitet. Die neuen Lackierungen und Sponsorenverträge unterstreichen die sich wandelnde visuelle Identität der Rennserie. Sowohl die Vorsaisontests als auch der Saisonauftakt finden Ende April auf dem Red Bull Ring statt.






