Wörwag wächst trotz Lieferkettenkrise und blickt auf ein Rekordjahr zurück
Svenja HeringWörwag wächst trotz Lieferkettenkrise und blickt auf ein Rekordjahr zurück
Wörwag verzeichnet 2025 stetiges Wachstum – trotz globaler Lieferkettenprobleme und regulatorischer Hürden
Das familiengeführte Pharmaunternehmen Wörwag steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 359 Millionen Euro. Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit verdoppelt.
1971 von Dr. Fritz Wörwag gegründet, startete das Unternehmen mit seinem ersten Produkt, Magnerot Classic. 1985 folgte die Expansion mit der Markteinführung von Milgamma sowie weiteren wichtigen Therapien. Heute ist Wörwag weltweit aktiv, unterhält Tochtergesellschaften in mehreren Ländern und erwirtschaftet nur noch rund 20 Prozent seines Umsatzes in Deutschland.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen seine Produktionsbasis gestärkt: 2021 übernahm es einen Standort in Łódź, 2023 folgte Pöcking. Beide Standorte wurden anschließend modernisiert. Ein weiteres Erfolgsprodukt ist B12 Ankermann, das auf dem deutschen Markt stark gewachsen ist.
Für April plant Wörwag die Markteinführung von Lagosa Triplex – ein neues Produkt, das drei patentierte natürliche Wirkstoffe kombiniert und einen weiteren Schritt in der Expansionsstrategie des Unternehmens darstellt.
Das Umsatzwachstum und die internationale Präsenz von Wörwag unterstreichen seine Widerstandsfähigkeit in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Die anstehende Einführung von Lagosa Triplex sowie die laufenden Modernisierungen der Produktionsstätten deuten auf weitere Entwicklungsschritte hin. Mit einem Jahrzehnt des verdoppelten Geschäftsvolumens baut das Unternehmen konsequent seine langfristige Strategie aus.






