Winterbacher verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Betrug mit falschen Renditeversprechen
Karl-Friedrich WielochWinterbacher verliert sechsstelligen Betrag durch Krypto-Betrug mit falschen Renditeversprechen
Ein Mann aus Winterbach hat bei einem Online-Betrug mit Kryptowährungen eine beträchtliche Geldsumme verloren. Der Schwindel flog Mitte Oktober auf, nachdem das Opfer wiederholt Gelder an unbekannte Kriminelle überwiesen hatte. Die Behörde ermittelt nun im Rahmen einer größeren Serie von Kryptowährungsbetrugsfällen in der Region.
Das Opfer, ein mittelloser Bewohner Winterbachs in den besten Jahren, glaubte, in ein lukratives Kryptowährungs-Investment mit hohen Renditen zu investieren. Über mehrere Wochen hinweg überwies er den Betrügern Geld, in der Annahme, sein Vermögen würde rasant wachsen. Um die Transfers zu finanzieren, nahm er sogar Kredite auf.
Die versprochenen Gewinne blieben jedoch aus. Als der Betrug aufflog, hatte der Mann bereits einen Verlust im unteren sechsstelligen Bereich erlitten. Die örtliche Behörde, die bereits ähnliche Fälle im Raum Aalen untersuchen, hat den Vorfall nun in ihre laufenden Ermittlungen einbezogen.
Der Betrug hat bei dem Geschädigten erhebliche finanzielle Schäden hinterlassen. Die Polizei konnte die Täter bisher nicht ermitteln, verfolgt jedoch weiterhin Kryptowährungsbetrug in der Region. Zeugen oder Personen mit Hinweisen werden aufgefordert, sich zu melden.






