Waldhof Mannheim sucht verzweifelt einen neuen Cheftrainer für die Aufstiegsmission
Karl-Friedrich WielochWaldhof Mannheim sucht verzweifelt einen neuen Cheftrainer für die Aufstiegsmission
Drei Wochen nach Saisonende steht Waldhof Mannheim weiterhin ohne neuen Cheftrainer da. Die Vereinsführung unter Sportdirektor Gerhard Zuber sucht weiterhin nach einem Nachfolger für Luc Holtz – eine Entscheidung über den neuen Coach soll bald fallen.
Sicher qualifiziert hat sich das Team bereits für den DFB-Pokal im August. Den Startplatz sicherte sich der Klub durch einen 3:0-Sieg im Landespokalfinale gegen den VfR Mannheim. Das erste Spiel bestreitet die Mannschaft zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern.
Vier Neuzugänge verstärken bereits den Kader: Jid Okeke, Noah Sarenren Bazee, Kian Ramadani und Julian Ulbricht. Zudem wird Eduard Probst, der in der letzten Saison in der Regionalliga West 19 Tore erzielte, als mögliche Offensive-Verstärkung gehandelt.
Zu den Kandidaten für die Cheftrainerposition zählen Orest Shala und Roberto Hilbert. Allerdings gibt es Bedenken wegen ihrer fehlenden Erfahrung auf diesem Niveau. Der Verein strebt den Aufstieg an und will in der kommenden Saison einen Platz in der dritten Liga erreichen – ganz im Sinne der ehrgeizigen Ziele von Präsident Bernd Beetz.
Waldhof Mannheim bleibt konzentriert darauf, für die neue Spielzeit ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen. Die Verpflichtung eines neuen Cheftrainers wird ein entscheidender Schritt sein, um die Aufstiegspläne zu verwirklichen. Der DFB-Pokal-Auftakt gegen den 1. FC Kaiserslautern wird ein erster Gradmesser für den Fortschritt sein.






