Villingen-Schwenningen positioniert sich gegen die Todesstrafe mit internationaler Kampagne
Karl-Friedrich WielochVillingen-Schwenningen positioniert sich gegen die Todesstrafe mit internationaler Kampagne
Villingen-Schwenningen unterstützt Aktion gegen die Todesstrafe
Teaser: Die Stadt Villingen-Schwenningen beteiligt sich in diesem Jahr am internationalen Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“.
Veröffentlichungsdatum: 28. November 2025, 05:00 Uhr MEZ
Villingen-Schwenningen nimmt in diesem Jahr an der internationalen Kampagne „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ teil. Die am 30. November stattfindende Veranstaltung setzt sich für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ein. Organisiert wird sie von der Gemeinschaft Sant’Egidio, einer christlichen Laienbewegung, die in rund 70 Ländern aktiv ist, sowie von der Weltkoalition gegen die Todesstrafe.
Die Kampagne erinnert an das erste staatliche Verbot der Todesstrafe im Jahr 1786. Jährlich schließen sich Städte weltweit der Initiative an, um für Gerechtigkeit ohne Hinrichtungen einzutreten. Zu den Aktivitäten zählen die Beleuchtung von Wahrzeichen, öffentliche Veranstaltungen und Bildungsprojekte an Schulen.
Die „Städte für das Leben“-Kampagne wächst stetig, da sich immer mehr Gemeinden und Nationen gegen die Todesstrafe aussprechen. Am 30. November wird sich Villingen-Schwenningen den globalen Bemühungen anschließen, um für ein Justizsystem ohne Hinrichtungen zu werben. Die Veranstaltung unterstreicht die Fortschritte hin zu einer Rechtsordnung, die die Menschenrechte achtet.






