21 March 2026, 22:17

Villingen-Schwenningen heißt 48 Azubis mit kreativen Starterdays willkommen

Eine Gruppe von Menschen in weißen Marineuniformen sitzt vor einem Gebäude mit Fenstern, umgeben von blühenden Pflanzen und Bäumen, während einer Abschlussfeier.

Villingen-Schwenningen heißt 48 Azubis mit kreativen Starterdays willkommen

Villingen-Schwenningen begrüßt 48 neue Auszubildende und Studierende mit zweitägigen "Starterdays"

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Mit einer zweitägigen Veranstaltung namens Starterdays hat Villingen-Schwenningen 48 neue Auszubildende und dual Studierende willkommen geheißen. Das Programm begann mit Teambuilding-Übungen und einer Vorbereitung auf eine Dorftour. Bürgermeister Jürgen Roth begrüßte die Gruppe und lobte ihr Engagement sowie ihre Motivation, Teil der städtischen Belegschaft zu werden.

Am ersten Tag stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Dazu gehörten Kletteraktivitäten (Bouldern) und die Planung einer geführten Tour durch die umliegenden Ortschaften. Die Nachwuchskräfte kommen aus verschiedenen Bereichen, darunter Verwaltungsunterstützung, Bürokommunikation, Veranstaltungmanagement und Tourismus. Andere absolvieren eine Ausbildung in öffentlicher Verwaltung, digitaler Administration oder Volkswirtschaftslehre.

Am zweiten Tag sprachen sich die Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der Personalrat an die Neueinsteiger. Gemeinsam bereitete die Gruppe eine Mahlzeit zu, bevor es mit dem Bus zu einer Rundfahrt durch die umliegenden Dörfer ging. Den Abschluss bildete der Besuch eines nahegelegenen Photovoltaik-Kraftwerks.

Das strukturierte Onboarding orientiert sich an ähnlichen Konzepten anderer Städte. So führte etwa die Dortmunder Stadtverwaltung 2023 jährlich rund 400 Auszubildende und dual Studierende mit einem eigenen umfassenden Einführungsprogramm ein.

Die Starterdays boten den 48 Neueinsteigern die Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und ihren neuen Arbeitsplatz zu erkunden. Das Programm umfasste praktische Aktivitäten, Gruppenaufgaben und Besichtigungen vor Ort. Die Stadt möchte sie so bei ihrem Einstieg in die Bereiche Verwaltung, Tourismus und öffentliche Dienstleistungen unterstützen.

Quelle