23 March 2026, 02:19

Valery Poshtarovs berührende Fotoserie zeigt Vater-Sohn-Bindungen in Europa

Ein Porträt eines Mannes mit langen Haaren und einem ernsten Gesichtsausdruck neben einer Frau, die ein Kind hält, beide schauen direkt in die Kamera.

Valery Poshtarovs berührende Fotoserie zeigt Vater-Sohn-Bindungen in Europa

Eine neue Fotoserie des bulgarischen Künstlers Valery Poshtarov erkundet Vater-Sohn-Beziehungen in ganz Europa. Unter dem Titel "Vater und Sohn" hält er intime Momente fest, in denen Männer Händchen halten, und erzählt dabei Geschichten von Verbundenheit und kultureller Vielfalt. Unterdessen sorgen in Nordrhein-Westfalen kulturelle Veränderungen und persönliche Meilensteine für Schlagzeilen – von einem neuen Theaterleiter in Bochum bis zur Rückkehr einer Sängerin in ihre Heimatstadt Gelsenkirchen.

Monatelang reiste Valery Poshtarov durch Europa, um Väter und ihre erwachsenen Söhne beim Händchenhalten zu porträtieren. Die Aufnahmen zeigen enge Bindungen, generationenübergreifende Spannungen und sich wandelnde Vorstellungen von Männlichkeit. Eine Sonderausgabe des Magazins bodo mit diesen Fotografien erscheint am 1. Oktober.

In Bochum hat Thorsten Bihegue die Leitung des Jungen Schauspielhauses übernommen und löst damit Cathrin Rose ab. Seine erste Spielzeit steht unter dem Zeichen radikaler Mitbestimmung und der Förderung von Eigeninitiative bei den Teilnehmenden.

Unterdessen kehrte die Sängerin und Schauspielerin Larissa Sirah Herlen, bekannt als Lary, in ihre Heimatstadt Gelsenkirchen zurück. Dort trat sie im Eröffnungsstück der Ruhrtriennale auf, einem der bedeutendsten Kulturfestivals der Region.

Auch lokale Initiativen blühen auf: Ein Hobby-Fußballteam in Castrop-Rauxel spielt seit über 20 Jahren zusammen, wobei Mitglieder wie der Podcast-Host Micky Beisenherz mit technischem Können auf dem Platz glänzen. Thomas Koch hingegen setzt seine Veranstaltungsreihe fort und schafft Räume für direkten Austausch und aktives Zuhören.

In Dortmund wirft die Ausstellung und das Buch "DortmUnderground 1978–1998" einen Blick zurück auf die Punk- und Heavy-Metal-Szene der Stadt in zwei prägenden Jahrzehnten. Das Projekt beleuchtet eine lebendige Subkultur, die die Identität der Region mitgeprägt hat.

Auf persönlicher Ebene hat Birgit nach fast vier Jahren ohne festen Wohnsitz endlich eine eigene Wohnung gefunden. Der Umzug markiert einen lange ersehnten Neuanfang für sie.

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Poshtarovs Fotoserie wird ab Oktober als Druckausgabe und Ausstellung zu sehen sein. Bihegues Führung beim Jungen Schauspielhaus bringt eine neue kreative Ausrichtung für das Theater. Projekte wie "DortmUnderground" und Kochs Dialogveranstaltungen halten die lokale Kultur lebendig und vernetzt. Für Birgit bedeutet die neue Wohnung das Ende jahrelanger Unsicherheit.

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