22 January 2026, 12:56

Ulmer Stadtrat erkundet Zukunftstechnologien am Helmholtz-Institut für Energiespeicher

Eine Ladestation für Elektrofahrzeuge auf einem Parkplatz, umgeben von verschiedenen Geräten, Beschilderungen, Pflanzen und einer Brücke im Hintergrund bei einem bewölktem Himmel.

Ulmer Stadtrat erkundet Zukunftstechnologien am Helmholtz-Institut für Energiespeicher

Aktuelle Nachrichten: Ulmer Stadträte besuchen Helmholtz-Institut Ulm (HIU) zu neuesten Entwicklungen in der Energiespeicherforschung

Am 14. Januar 2026 besuchten Mitglieder des Ulmer Stadtrats das Helmholtz-Institut Ulm (HIU), um sich über die aktuellen Fortschritte in der Energiespeicherforschung zu informieren. Die Delegation umfasste Oberbürgermeister Martin Ansbacher sowie die stellvertretenden Bürgermeister Martin Bendel, Iris Mann und Tim von Winning. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Innovationen, die die Zukunft nachhaltiger Energie und Mobilität prägen.

Der Tag begann mit einem Impulsvortrag von Professor Maximilian Fichtner, dem Direktor des Instituts. Unter dem Titel „Die Zukunft der Energiespeicherung: Wasserstoff, E-Fuels und Batterien“ skizzierte er die aktuellen Herausforderungen und Chancen moderner Energiespeichertechnologien. Dabei ging es auch um die Rolle der Batterieforschung im Rahmen der Energiewende.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das HIU gilt als führendes Zentrum für Batterieforschung in Deutschland und ist ein zentraler Akteur der Ulmer Wissenschaftslandschaft. Es arbeitet eng mit lokalen Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen und beherbergt die größte Batterieforschungsinitiative des Landes. Während des Besuchs wurden auch praktische Themen wie die städtische Ladeinfrastruktur und der Umstieg auf Elektromobilität diskutiert. Zudem standen die Arbeitsplatzsicherheit in der deutschen Automobilindustrie und die wirtschaftliche Perspektive Ulms auf der Agenda. Oberbürgermeister Ansbacher lobte im Anschluss die Beiträge des HIU zur europäischen und globalen Batterieforschung und betonte dessen Bedeutung für nachhaltige Mobilität und die Energiewende. Den Abschluss bildete eine Führung durch die Labore des Instituts, bei der die Delegation direkte Einblicke in laufende Forschungsprojekte erhielt.

Der Besuch unterstrich die zentrale Rolle des HIU bei der Entwicklung zukunftsweisender Energiespeicherlösungen. Die Stadtvertreter erhielten ein klareres Bild davon, wie die Batterieforschung die wirtschaftliche und ökologische Zukunft Ulms beeinflussen könnte. Die Gespräche könnten künftig auch lokale Entscheidungen zu nachhaltigem Verkehr und industrieller Entwicklung prägen.