31 December 2025, 00:52

SPD startet mit Ulm-Konferenz in den Wahlkampf für Baden-Württemberg 2026

Zwei Männer und eine Frau sitzen auf Stühlen, während ein Mann in einem schwarzen Blazer an einem Podium mit Mikrofonen steht und in eines spricht, mit einem Blumentopf oder einem Strauß in der Nähe und einem Tisch mit einem Buch, einer Wasserflasche und anderen Gegenständen daneben, vor einer braunen Wand und einer bunten Tafel mit Text im Hintergrund, wahrscheinlich in einem Konferenzsaal.

Wahlprogramm und Landesliste - SPD trifft sich zum Parteitag - SPD startet mit Ulm-Konferenz in den Wahlkampf für Baden-Württemberg 2026

Die SPD bereitet sich mit einer großen Konferenz in Ulm auf die Wahl 2026 in Baden-Württemberg vor. Die am 8. März stattfindende Veranstaltung dient der Finalisierung des Wahlprogramms und der Kandidatenliste. Andreas Stoch, Spitzenkandidat der SPD, wird die Diskussionen leiten, während die Partei ihre Kampagnenschwerpunkte festlegt.

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Die Konferenz markiert einen entscheidenden Moment für die SPD vor der Wahl 2026. Die Delegierten werden das Wahlmanifest debattieren und verabschieden, mit Fokus auf Arbeitsplatzsicherheit, bezahlbaren Wohnraum und Verbesserungen im Gesundheitswesen. Stoch, der im Juli 2025 mit 94,6 Prozent der Stimmen als Spitzenkandidat bestätigt wurde, wird das Programm den Mitgliedern präsentieren.

Eine umstrittene Rückzugsentscheidung hat die Kandidatenliste verändert: Daniel Born, ursprünglich auf Platz fünf gesetzt, trat nach einem Skandal um ein Hakenkreuz zurück. Die SPD wird im Anschluss an die Konferenz ihre Landesliste überarbeiten.

Auch der Bundesvorsitzende der SPD, Lars Klingbeil, wird zu den Teilnehmenden sprechen. Seine Rede fällt in eine Phase, in der die Partei weitreichende Reformen vorantreibt – darunter die Abschaffung von Kita-Gebühren und die Umstellung auf ein zweigliedriges Schulsystem.

Die Ulmer Konferenz bildet den Auftakt für den SPD-Wahlkampf in Baden-Württemberg. Mit Stoch an der Spitze wird die Partei ihre politischen Positionen finalisieren und die Kandidatenaufstellung anpassen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen soziale Gerechtigkeit, Bildungsreformen und wirtschaftliche Stabilität.