Silvester-Chaos im TV: Pannen bei ARD und ZDF sorgen für unfreiwillige Lacher
Marika HeinzSilvester-Chaos im TV: Pannen bei ARD und ZDF sorgen für unfreiwillige Lacher
Silvester-Feiern im Fernsehprogramm: Pannen bei ZDF Mediathek und ARD Mediathek sorgen für unfreiwillige Unterhaltung
Die Silvesterübertragungen im deutschen Fernsehprogramm hatten in diesem Jahr mit einigen unvorhergesehenen Problemen zu kämpfen. Sowohl ZDF Mediathek als auch ARD Mediathek erlebten während ihrer Live-Sendungen technische Pannen, die den Zuschauern unerwartete Unterhaltung bescherten. Trotz der Missgeschicke gingen die Shows mit Auftritten beliebter Künstler weiter.
Bei ZDFs Willkommen 2026 gab es bereits früh Ärger. Moderator Johannes B. Kerner (61) kündigte den Shanty-Chor De Tampentrekker an – doch statt des richtigen Liedes ertönte im Hintergrund die falsche Musik. Ein zweiter Versuch scheiterte ebenfalls. Erst nach einigen Minuten hatte das Technikteam das Problem behoben, sodass Kerner nahtlos zu Kerstin Otts Auftritt überleiten konnte.
Doch die nächste Panne ließ nicht lange auf sich warten: Als die Kamera zum Chor schwenkte, war statt Otts Hit Die immer lacht versehentlich ihr Song Scheißmelodie zu hören. Nach der Behebung des Fehlers betrat die Sängerin schließlich die schwimmende Bühne in Hamburgs HafenCity und präsentierte Scheißmelodie sowie weitere Titel – diesmal ohne weitere Störungen.
Auch ARDs Silvester-Schlagerboom hatte seinen peinlichen Moment. Moderator Stefan Mross (50) verhedderte sich während seines Auftritts mit seiner Gitarre, was zu einer kurzen Unterbrechung führte. Die Show ging zwar weiter, doch die Szene reiht sich ein in die ungewollten Höhepunkte des Abends.
Zurück beim ZDF übernahm Andrea Kiewel (60) nach den technischen Problemen die Moderation. Sie führte durch das Programm, ohne auf die vorherigen Pannen einzugehen, und lenkte den Fokus auf die Feierlichkeiten.
Die Live-Übertragungen zum Jahreswechsel waren von mehreren technischen Patzern geprägt – von falsch abgespielten Liedern bis zu Bühnenschnitzern. Doch sowohl ZDF als auch ARD fingen sich schnell und sorgten dafür, dass die Shows wie geplant über die Bühne gingen. Die Auftritte, darunter Kerstin Otts Performance, unterhielten die Zuschauer schließlich beim Countdown ins neue Jahr.






