SC Freiburg zieht direkt ins Europa-League-Achtelfinale ein – trotz Elfmeter-Drama
Karl-Friedrich Wieloch"Großartig für uns": Trainer Schuster von SC Freiburg wischt Niederlage weg - SC Freiburg zieht direkt ins Europa-League-Achtelfinale ein – trotz Elfmeter-Drama
SC Freiburg sichert sich direkten Einzug in die Europa-League-K.-o.-Phase nach knapper Niederlage im Elfmeterschießen
Eine späte Niederlage im Elfmeterschießen beendete zwar die beeindruckende Defensive-Serie des SC Freiburg, bestätigte aber gleichzeitig ihren Platz als Gruppensieger. Damit qualifizierte sich die Mannschaft direkt für die K.-o.-Runde des Wettbewerbs und sichert sich zusätzliche Erholungszeit vor der nächsten Phase.
Fast sieben Stunden blieb das Team in europäischen Spielen ungeschlagen – bis ein Elfmeter in der Nachspielzeit ihre Abwehr durchbrach. Torhüter Noah Atubolu musste den späten Strafstoß hinnehmen, der zwar die Niederlage besiegelte, den Einzug in die nächste Runde aber nicht gefährdete.
Cheftrainer Julian Schuster betonte die Bedeutung des Weiterkommens ohne zusätzliche Wochenspiele in den kommenden Wochen. Zwei volle Wochen Regeneration seien entscheidend, da Freiburg im Frühling drei Wettbewerbe gleichzeitig bestreiten müsse.
Als Gruppensieger wartet der SC Freiburg nun auf die Auslosung am Freitag in Nyon, die ihren Gegner im Achtelfinale bestimmen wird. Mögliche Kontrahenten sind Brann Bergen, Dinamo Zagreb, der FC Bologna oder KRC Genk. Die genaue Paarung steht fest, sobald die Auslosung stattgefunden hat.
Mit einer starken Gruppenphase geht Freiburg gestärkt in die K.-o.-Runde. Die längere Pause vor dem nächsten europäischen Spiel könnte entscheidend sein, um die Form zu halten. Wer der nächste Gegner wird, entscheidet sich bei der Auslosung am Freitag.






