SC Freiburg startet mit knapper Vorbereitung ins Jahr 2026 gegen den HSV
Svenja HeringAnpfiff zur Vorbereitung: Volles Haus ein 'Segen' für SC - SC Freiburg startet mit knapper Vorbereitung ins Jahr 2026 gegen den HSV
SC Freiburg kehrt zum Training zurück – Auftakt 2026 gegen den Hamburger SV
Der SC Freiburg hat die Vorbereitung auf das erste Spiel des Jahres 2026 aufgenommen. Am 10. Januar trifft die Mannschaft auf den Hamburger SV, doch die Zeit ist knapp: Nur acht Trainingseinheiten bleiben bis zum Aufeinandertreffen. Trotz einiger Ausfälle zeigt sich Trainer Julian Schuster zuversichtlich, dass die Kadertiefe ausreicht.
Beim Wintertrainingslager des SC Freiburg war fast die gesamte Mannschaft anwesend. Lediglich Daniel-Kofi Kyereh, der sich noch von einer Verletzung erholt, und Cyriaque Irié, der mit Burkina Faso beim Afrika-Cup spielt, fehlten. Schuster bezeichnete die hohe Präsenz als "ein Geschenk" und betonte, wie wichtig die Erholung in der Pause war.
Aktuell belegt Freiburg mit 20 Punkten einen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Schuster sieht keinen Bedarf für größere Personalrochaden im Januar-Transferfenster. Einzig der 20-jährige Verteidiger Bruno Ogbu könnte den Verein leihweise verlassen, um mehr Spielpraxis zu sammeln. Der deutsch-nigerianische Abwehrspieler, der eigentlich bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag steht, überzeugte in dieser Saison mit zwei Toren und einer Vorlage in 17 Bundesliga-Partien. Das Wintertransferfenster öffnet am 1. Januar 2026. Freiburg konzentriert sich indes auf die Vorbereitung auf die Rückrunde, die mit dem Duell gegen den Hamburger SV beginnt.
Mit einem stabilen Kader und einem klaren Plan startet der SC Freiburg ins neue Jahr. Das Team setzt auf die aktuellen Spieler – einzig Ogbus mögliche Leihe steht im Raum. Die nächste Bewährungsprobe folgt am 10. Januar, wenn es darum geht, die Mittelfeldposition weiter auszubauen.






