SC Freiburg setzt auf Müller im Tor – und blickt selbstbewusst auf Hertha BSC
Karl-Friedrich WielochNationalmannschaft-Kandidat Atubolu im DFB-Pokal nur Reservist - SC Freiburg setzt auf Müller im Tor – und blickt selbstbewusst auf Hertha BSC
SC Freiburg zieht nach 2:0-Sieg gegen SV Darmstadt 98 ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein und bereitet sich nun auf das wichtige Duell gegen Hertha BSC vor. Trainer Julian Schuster hat vor dem Spiel weitreichende Entscheidungen getroffen – darunter eine überraschende Änderung im Tor.
Schuster bestätigte, dass Florian Müller im Viertelfinale zwischen den Pfosten stehen wird. Der Schlüsselfigur war bereits in früheren Pokalrunden, darunter den Siegen gegen Düsseldorf und Darmstadt, eine wichtige Rolle zugefallen. Der Coach lobte Müllers starke Leistungen sowie die positive Ausstrahlung, die er von der Bank aus auf die Mannschaft ausübt.
Stammtorhüter Noah Atubolu wird für diese Partie auf der Ersatzbank Platz nehmen. Schuster äußerte sich zudem zur einzigen weiteren Aufstellungsfrage und kündigte die Rückkehr von Philipp Treu an. Der Außenverteidiger hatte das letzte Spiel aufgrund einer leichten Muskelverletzung verpasst, ist nun aber wieder einsatzbereit.
Der Trainer mahnte seine Spieler, sich auf die grundlegenden Aspekte des Spiels zu konzentrieren. Er warnte davor, sich von der Bedeutung der Partie oder äußerem Druck ablenken zu lassen.
Mit Müller im Tor und Treu zurück in der Abwehr geht Freiburg selbstbewusst ins Viertelfinale. Nach dem Sieg gegen Darmstadt 98 will die Mannschaft ihre Pokalform bestätigen. Schusters Personalentscheidungen und taktische Ausrichtung werden maßgeblich darüber entscheiden, wie sich die Breisgauer gegen Hertha BSC schlagen werden.






