Sarah Ferguson in neuer Biografie als manipulativ und chaotisch entlarvt
Karl-Friedrich WielochSarah Ferguson in neuer Biografie als manipulativ und chaotisch entlarvt
Neue Vorwürfe gegen das Verhalten von Sarah Ferguson sind in einer Biografie des Royal-Autors Andrew Lownie aufgetaucht. Die Herzogin von York, einst mit Prinz Andrew verheiratet, wird darin als manipulativ und chaotisch beschrieben. Ihr extravaganter Lebensstil und ihre unberechenbaren Entscheidungen hätten demnach unter den Mitarbeitern für Aufruhr gesorgt.
Ferguson und Prinz Andrew wurden ihrer königlichen Titel enthoben und mussten das Royal Lodge räumen. Das Paar, das zwei gemeinsame Töchter hat, geriet weiter unter Druck, als Prinz Andrew festgenommen wurde. Ihm wird vorgeworfen, vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben.
Lownies Buch zeichnet ein Bild von Fergusons Haushalt als zerrüttet. Die Moral der Angestellten sei demnach stark gesunken, viele hätten kurz nach ihrer Einstellung gekündigt. Der Autor bezeichnet ihren Arbeitsplatz als „absolut chaotisch“ und verweist auf ständige Unentschlossenheit und interne Streitigkeiten.
Auch Fergusons finanzielle Aktivitäten haben Aufmerksamkeit erregt. Sie soll Epstein verzweifelte E-Mails geschickt haben, in denen sie um Geld bat und ihn als „Legende“ bezeichnete. Ihre verschwenderischen Ausgaben erstreckten sich sogar auf die Verschwendung großer Mengen an Lebensmitteln, was die Beziehungen zu den Mitarbeitern zusätzlich belastete.
Nach monatelanger Abwesenheit aus der Öffentlichkeit wurde Ferguson kürzlich in den Schweizer Alpen gesichtet. Der Anblick folgt auf eine Phase der Zurückgezogenheit angesichts der anhaltenden Kontroversen.
Die jüngsten Enthüllungen verschärfen Fergusons ohnehin angeschlagenen Ruf. Ihre angebliche Manipulation, die finanziellen Bittgesuche an Epstein und ihr chaotisches Management haben eine Spur der Unzufriedenheit hinterlassen. Unterdessen ziehen sich die juristischen Probleme von Prinz Andrew weiter hin.






