Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl beginnt mit feierlichem Spatenstich
Svenja HeringSanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl beginnt mit feierlichem Spatenstich
Offizieller Startschuss für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl
Mit einem feierlichen Spatenstich sind die Bauarbeiten für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße im Geisaer Ortsteil Spahl offiziell gestartet. Das Projekt soll schwere Straßenschäden beheben, die die Verkehrssicherheit und den Zugang zum örtlichen Gemeinschaftszentrum gefährdet hatten.
Die rund 400 Meter lange Straße wird grundlegend modernisiert: Dazu gehören die Neupflasterung, Anpassungen der Entwässerung sowie der Bau eines neuen 110 Meter langen Gehwegs. Die Arbeiten sollen in den kommenden Wochen beginnen, geleitet wird das Vorhaben von der Baufirma Ulstertal. Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für Mitte 2027 geplant.
An der Initiative sind die Stadt Geisa, der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) sowie die RhönEnergie beteiligt. Die reinen Straßenbaukosten belaufen sich auf geschätzte 785.000 Euro, wobei Geisa 486.000 Euro als Landeszuschuss aus Thüringen beantragt hat. Die Stadt selbst steuert rund 300.000 Euro bei, der WVS übernimmt zusätzliche 102.000 Euro für die Entwässerungsarbeiten.
Darüber hinaus investiert der Wasser- und Abwasserverband 585.000 Euro in die Modernisierung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen. Dazu gehören der Bau getrennter Abwassersysteme und die Erneuerung der Trinkwasserleitung. Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte bei der Feierstunde die Teilnehmer und Gäste und markierte damit den offiziellen Beginn des Projekts.
Nach Abschluss der Arbeiten wird die sanierte Straße die Sicherheit und Barrierefreiheit für die Anwohner verbessern. Auch die modernisierte Leitungs- und Entwässerungsinfrastruktur kommt dem gesamten Gebiet zugute. Die Fertigstellung aller Maßnahmen ist für Mitte 2027 vorgesehen.






