Salzburgs Europa-League-Krise: Letzte Chance gegen selbstbewusstes Freiburg
Svenja HeringSalzburgs Europa-League-Krise: Letzte Chance gegen selbstbewusstes Freiburg
Europa League in Freiburg: Salzburg muss auf wichtigen Akteur verzichten
Am Donnerstag trifft Salzburg in der Europa League auf Freiburg. Trainer Thomas Letsch fehlte auffällig.
Red Bull Salzburg steht vor einem entscheidenden Europa-League-Spiel gegen den SC Freiburg am Donnerstag. Die Österreicher haben es schwer: Mit nur drei Punkten aus fünf Partien liegt das Team auf dem vorletzten Platz der Gruppe. Der einzige Sieg gelang bisher im Heimspiel gegen Go Ahead Eagles – damit hinken sie dem FC Basel, der aktuell den Einzug in die K.-o.-Phase anvisiert, drei Zähler hinterher.
Die jüngste 1:4-Niederlage in Bologna hat Salzburgs Krise weiter verschärft. Mit nur noch einem Gruppenspiel bleibt der Weg ins Achtelfinale steil. Freiburg hingegen reist mit starkem Selbstvertrauen an: Unbesiegt im Wettbewerb und aktuell Vierter der Tabelle, streben die Breisgauer nach einem Platz unter den besten Acht, der den direkten Einzug in die K.-o.-Phase sichern würde. Mit den österreichischen Nationalspielern Philipp Lienhart und Junior Adamu verfügt das Team über erfahrene Kräfte.
Für Salzburg ist die Partie die letzte Chance, die Europa-League-Saison doch noch zu retten. Freiburg wird hingegen alles daransetzen, die weiße Weste zu verteidigen und die Position in der Tabelle zu festigen. Das Ergebnis wird entscheiden, ob Salzburgs europäischer Traum weitergeht – oder bereits vorzeitig endet.






