17 January 2026, 13:39

Rücksichtslose Stuntfahrer zerstören Fußballplätze in Süddeutschland – Saisonstart gefährdet

Ein Sportwagen fährt auf einer Straße im Vordergrund, mit einem Geländer, Gras und zwei Personen im Hintergrund und einem Zaun mit ein paar Personen dahinter.

"Drifter" zerstören Sportplätze - Vereine frustriert - Rücksichtslose Stuntfahrer zerstören Fußballplätze in Süddeutschland – Saisonstart gefährdet

Sportplätze in mehreren süddeutschen Gemeinden durch rücksichtslose Stuntfahrer schwer beschädigt

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Mehrere Sportplätze in süddeutschen Gemeinden sind durch rücksichtslose Autofahrer, die riskante Stunts aufführten, massiv beschädigt worden. Die Vorfälle hinterließen tiefe Spurrillen und zerstörte Rasenflächen – damit steht der Start der Freiluft-Fußballsaison auf dem Spiel. Lokale Vereine und Kommunen sehen sich nun mit hohen Reparaturkosten und Verzögerungen konfrontiert.

Die Vandalenakte ereigneten sich in Dettenhausen, Bisingen, Seebronn sowie bereits früher in Mössingen-Belsen. Unbekannte Fahrer führten gefährliche Manöver wie Driften und das Drehen von „Donuts“ aus und zerstörten dabei große Teile der Spielfelder. Der Heimatplatz des SV Seebronn könnte bis zum Saisonauftakt nicht mehr rechtzeitig instand gesetzt werden.

Die Polizei ermittelt, hat jedoch bisher keine Verdächtigen ermittelt. Es gibt keine Hinweise auf bestimmte Gruppen oder Personen, die mit den Schäden in Verbindung stehen. Die finanziellen Folgen sind indes gravierend: Allein in Mössingen werden die Reparaturkosten auf 30.000 bis 40.000 Euro geschätzt.

Um weitere Zerstörungen zu verhindern, erwägen die lokalen Behörden nun Absperrungen, Zäune oder Videoüberwachung. Die Maßnahmen sollen künftige Vorfälle abschrecken und die Plätze schützen, bevor weitere Schäden entstehen.

Die beschädigten Sportanlagen gefährden den Spielbetrieb im Amateurfußball – Vereine und Gemeinden suchen fieberhaft nach Lösungen. Die Reparaturen werden Zeit und Geld kosten, während präventive Schritte eilig umgesetzt werden. Ohne schnelles Handeln könnten vor Saisonbeginn noch weitere Plätze zum Ziel werden.