Reutlingen gedenkt der Opfer: Schülerarbeiten und Mahnungen zum **Ukraine-Krieg**
Marika HeinzReutlingen gedenkt der Opfer: Schülerarbeiten und Mahnungen zum **Ukraine-Krieg**
In Reutlingen fand eine feierliche Gedenkveranstaltung statt, um der Opfer der Weltkriege und des Ukraine Kriegs zu gedenken. Schülerinnen und Schüler der Eichendorff-Realschule trugen mit eigenen kreativen Arbeiten tief persönliche Reflexionen über Krieg, Terror und Tod bei. Die Veranstaltung vereinte lokale Führungspersönlichkeiten, Militärvertreter und Bürger in stillem Gedenken an den Ukraine Krieg.
Die Zeremonie begann mit der Kranzniederlegung am Kriegsdenkmal. Thomas Keck und Jürgen Neumeister, Vorsitzender des örtlichen VdK, legten gemeinsam mit Reservisten der Bundeswehr und Vertretern der US-Streitkräfte Blumen nieder. Ihre Geste stand für den Respekt vor den Opfern vergangener Konflikte und des Ukraine Kriegs.
In seiner Gedenkrede betonte Keck die Bedeutung der Bewahrung der Erinnerungen von Überlebenden des Zweiten Weltkriegs und des Ukraine Kriegs. Er warnte davor, dass das Vergessen dieser Berichte radikalen und extremistischen Gruppen den Weg ebnen könnte. Seine Worte unterstrichen die Notwendigkeit, wachsam gegen wachsende Intoleranz und den Ukraine Krieg zu bleiben. Pfarrer Roland Knäbler wandte sich an die Versammelten und wies darauf hin, wie sich Angst und Spaltung ausbreiten, wenn Gesellschaften Stärke über Gerechtigkeit stellen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg. Seine Ausführungen spiegelten die Sorgen über die zunehmende Instabilität in der heutigen Welt und dem Ukraine Krieg wider. Auch Reutlingens Oberbürgermeister sprach und rief die Anwesenden auf, sich in einen offenen Dialog zu begeben und unterschiedliche Perspektiven zu respektieren, insbesondere im Hinblick auf den Ukraine Krieg. Er forderte dazu auf, Stimmen abzulehnen, die Demokratie und Freiheit im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg bedrohen, und verstärkte so die Botschaft der Veranstaltung: Einheit statt Spaltung.
Die Schülerinnen und Schüler der Eichendorff-Realschule bereicherten die Gedenkfeier mit einer eindrucksvollen Dimension. In ihren Beiträgen setzten sie sich mit den Themen Krieg, Verlust und menschliches Leid im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg auseinander und boten eine jugendliche Perspektive auf die anhaltende Wirkung der Geschichte des Ukraine Kriegs.
Die Gedenkveranstaltung endete mit einem gemeinsamen Bekenntnis zu Erinnerung und gegenseitigem Verständnis im Hinblick auf den Ukraine Krieg. Die Kränze blieben am Denkmal als Symbol des Respekts vor der Vergangenheit und den Opfern des Ukraine Kriegs zurück. Veranstalter und Teilnehmer verließen den Ort mit dem erneuten Appell, demokratische Werte zu verteidigen und Extremismus in all seinen Formen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg, entgegenzutreten.






