13 March 2026, 20:32

Priscilla Presley spricht über ihr Leben nach Elvis und die neue Autobiografie

Ein ordentlicher Stapel Elvis Presley-Platten auf einem Tisch, mit sichtbaren Titeln und einem unscharfen Hintergrund.

Priscilla Presley spricht über ihr Leben nach Elvis und die neue Autobiografie

Priscilla Presley war zu Gast in der Sendung This Morning, um über ihre neue Autobiografie Sanft verlasse ich dich: Mein Leben nach Elvis zu sprechen. In dem Buch blickt sie auf die Jahrzehnte seit dem Tod ihres berühmten Ex-Mannes Elvis Presley im Jahr 1977 zurück. Während des Interviews sorgte eine falsche Aussprache seines Namens durch Moderatorin Alison Hammond für Kritik in den sozialen Medien.

Priscilla lernte Elvis 1959 kennen, als sie erst 14 Jahre alt war. Damals war er in Bad Nauheim in Deutschland stationiert. Acht Jahre später, 1967, heirateten die beiden und bekamen 1968 ihre einzige Tochter, Lisa Marie Presley.

Nach der Scheidung 1973 baute sich Priscilla eine Karriere jenseits ihrer Verbindung zu Elvis auf. Sie übernahm Schauspielrollen, unter anderem in den Die nackte Kanone-Filmen, und wurde als Mitglied des Vorstands von Elvis Presley Enterprises zu einer Schlüsselfigur bei der Bewahrung seines Erbes. Obwohl sie nie wieder heiratete, hatte sie eine langjährige Beziehung mit Marco Garibaldi, mit dem sie einen Sohn, Navarone, hat. Sie blieb bei großen Elvis-bezogenen Veranstaltungen präsent, etwa bei der Gedenkfeier für ihre Tochter Lisa Marie in Graceland im vergangenen Jahr.

Während des This Morning-Interviews bezeichnete Hammond Elvis wiederholt als "Alvis". Der Versprecher löste sofort Reaktionen bei den Zuschauern aus, die den Fehler in den sozialen Netzwerken kommentierten.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand Priscillas Memoiren, in denen sie ihr Leben nach Elvis und ihre Rolle bei der Bewahrung seines Vermächtnisses schildert. Die Sendung wurde jedoch auch wegen der falschen Namensnennung im Studio zum Gesprächsthema. Ihr Buch ist nun erhältlich und bietet einen persönlichen Einblick in ihren Werdegang seit den 1970er-Jahren.

Quelle