08 June 2026, 10:16

Neobroker revolutionieren den Aktienmarkt: Immer mehr Deutsche steigen ein

EU-Verordnung trifft Neobroker: Was ändert sich für Trade Republic & Co.

Neobroker revolutionieren den Aktienmarkt: Immer mehr Deutsche steigen ein

Immer mehr Deutsche investieren in Aktien

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Zwischen 2020 und 2025 ist die Zahl der Aktionäre in Deutschland von 12,7 auf 14,1 Millionen gestiegen – das zeigt eine Erhebung des Deutschen Aktieninstituts. Hinter diesem Trend stehen die sogenannten Neobroker: junge Fintech-Unternehmen, die den Handel mit Wertpapieren für alle günstiger und einfacher machen.

Firmen wie Trade Republic und Scalable Capital haben die Art und Weise, wie Menschen investieren, grundlegend verändert. Mit ihren kostengünstigen Handelsmodellen ermöglichen sie es Nutzern, Aktien ohne hohe Gebühren zu kaufen und zu verkaufen. Dieser Ansatz hat ihnen in einem hart umkämpften Markt ein rasantes Wachstum beschert.

Um noch mehr Kunden zu gewinnen, erweitern diese Plattformen ihr Angebot kontinuierlich. Trade Republic hat etwa Kindersparpläne eingeführt, mit denen Eltern für die Zukunft ihrer Kinder vorsorgen können. Scalable Capital bietet verzinsliche Tagesgeldkonten an und gibt Nutzern so eine weitere Möglichkeit, ihr Geld zu vermehren.

Doch die Expansion hört hier nicht auf: Die Neobroker weiten ihr Produktportfolio weiter aus – und das bei weiterhin niedrigen Gebühren. Ihr Ziel bleibt unverändert: Investieren für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen.

Der Aufstieg der Neobroker hat den Aktienhandel einfacher und erschwinglicher gemacht. Mit 14,1 Millionen Deutschen, die mittlerweile in Wertpapiere investieren, ist ihr Einfluss auf den Markt deutlich spürbar. Und während sie ihr Dienstleistungsangebot weiter ausbauen, dürfte ihre Bedeutung in Zukunft noch weiter wachsen.

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