Mladen Mijajlović: Freiburgs neues Schweizer Juwel vor der WM 2026
Marika HeinzMladen Mijajlović: Freiburgs neues Schweizer Juwel vor der WM 2026
Der Schweizer Teenager Mladen Mijajlović hat nach seinen starken Auftritten beim jüngsten U19-Turnier in Katar die Aufmerksamkeit der Fußballfans auf sich gezogen. Der 18-jährige Mittelfeldspieler, der mittlerweile für den SC Freiburg aufläuft, wurde während des Wettbewerbs für sein technisches Können und seine Torgefährlichkeit gelobt. Sein Aufstieg fällt in eine Zeit, in der die Schweiz sich auf die WM-Qualifikationsspiele 2026 gegen Katar vorbereitet – was seinem Werdegang zusätzliche Brisanz verleiht.
Mijajlović wechselte im Juli 2025 von der FC Aarau zu Freiburg und setzte sich dort schnell durch. In der U19-Bundesliga verbuchte er in nur zehn Spielen sechs Torbeteiligungen – drei Tore und drei Vorlagen. Sein herausragender Moment gelang ihm im Achtelfinale gegen Irland, als er ein entscheidendes Tor erzielte.
Der Sportdirektor des SC Freiburg, Klemens Hartenbach, bezeichnet den jungen Spieler als außergewöhnlich talentiert und hebt seine technische Begabung, Spielübersicht und Torgefährlichkeit hervor. Hartenbach betonte zudem, dass Mijajlovićs körperliche Entwicklung ein Schlüssel zu seinem künftigen Erfolg sein werde. Der Verein hat bereits Erfahrung in der Förderung Schweizer Talente – etwa mit Spielern wie Johan Manzambi und Bruno Ogbus. Trotz seiner Vereinsverpflichtungen bleibt Mijajlović auf seine Aufgaben in der Nationalmannschaft fokussiert. Seine Leistungen haben unter Schweizer Fans für Gesprächsstoff gesorgt, besonders vor dem Hintergrund der bevorstehenden WM-Auslosung 2026, bei der Katar mit Almoez Ali – dem besten Torschützen der AFC-Qualifikation – als bekannter Gegner wartet. Mijajlovićs Vertrag in Freiburg läuft noch bis zum Sommer 2027, was dem Klub Zeit gibt, sein Potenzial weiter zu entwickeln.
Durch seinen rasanten Aufstieg steht Mijajlović sowohl beim SC Freiburg als auch in der Schweizer Nationalmannschaft im Rampenlicht. Mit einem Vertrag bis 2027 wird der Verein seine Entwicklung weiter begleiten, während die Fans gespannt verfolgen, wie sich die Schweiz auf die WM 2026 vorbereitet. Seine bisherigen Leistungen deuten auf eine vielversprechende Zukunft im Fußball hin.






