18 June 2026, 06:16

Metro Logistics setzt auf KI-gestütztes Energiemanagement in deutschen Logistikzentren

Metro Logistics optimiert Energieverbrauch und Solarenergie mittels künstlicher Intelligenz

Metro Logistics setzt auf KI-gestütztes Energiemanagement in deutschen Logistikzentren

Metro Logistics hat sich entschieden, die Energiemanagementplattform flexOn flächendeckend in seinen deutschen Logistikstandorten einzuführen. Das von encentive entwickelte System ermöglicht die Echtzeitüberwachung und -optimierung des Energieverbrauchs. Als erste Testlocation dient das Logistikzentrum in Marl.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Plattform bietet eine Live-Visualisierung von Energieverbrauch, -erzeugung und Lastdaten. Zudem unterstützt sie die automatisierte Steuerung von Energieflüssen, einschließlich der Regelung von Hochverbrauchssystemen. Ein zentrales Merkmal ist die Fähigkeit, Lasten basierend auf Energiestromdaten automatisch zu verschieben.

Am Standort Marl wird das System das Laden von Elektro-Staplern priorisieren, wenn die Solarstromerzeugung hoch oder die Strompreise niedrig sind. Ziel ist es, den Eigenverbrauch des Solarstroms zu erhöhen, Spitzenlasten zu reduzieren und die Energiekosten zu senken. Die in Marl gewonnenen Erkenntnisse sollen später auf andere deutsche Standorte wie Altlandsberg, Bergkirchen, Hamm, Kirchheim und Groß-Gerau übertragen werden.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, den Energieverbrauch und die -erzeugung an allen Standorten zentral zu erfassen und darzustellen. Langfristig soll eine standortübergreifende Optimierung von Energieverbrauch, dezentraler Erzeugung und Systemsteuerung erreicht werden. Dieser Ansatz soll die Effizienz steigern und die Kosten für Metro Logistics senken.

Quelle