Messeralarm an Ulmer Schule entpuppt sich als falscher Verdacht – 15-Jähriger in Gewahrsam
Marika HeinzAngriff in der Ulmer Schulzentrale führt zu Polizeieinsatz - Messeralarm an Ulmer Schule entpuppt sich als falscher Verdacht – 15-Jähriger in Gewahrsam
Ein 15-Jähriger wurde nach einem Angriff an einer Schule in Ulm in Gewahrsam genommen. Der Vorfall ereignete sich am 15. Januar 2026 und beteiligte zwei Schüler. Die Polizei ging zunächst davon aus, dass der Angreifer mit einem Messer bewaffnet war, fand später jedoch keine Waffe bei ihm.
Die Auseinandersetzung begann, als der 15-jährige Tatverdächtige angeblich einen 17-jährigen Schüler im Schulzentrum attackierte. Mehrere Mitschüler griffen schnell ein, um die beiden zu trennen, bevor sich die Situation weiter zuspitzte.
Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an der Schule an, da sie von einem bewaffneten Angreifer ausging. Nach der Absicherung des Geländes stellten die Beamten jedoch fest, dass keine Waffe im Spiel war. Die Ulmer Polizei leitete die Ermittlungen und schloss einen Zusammenhang mit einem Amoklauf aus. Der Tatverdächtige, der die Schule nicht besucht, wurde nach dem Vorfall in vorläufigen Gewahrsam genommen. Die Behörden untersuchen weiterhin die Umstände des Angriffs.
Die Ermittlungen unter der Leitung der Ulmer Polizei dauern an. Der Beschuldigte ist kein Schüler der Schule, und es wurde keine Waffe sichergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Mitschüler konnte Schlimmeres während des Angriffs verhindert werden.






