Mercedes-Benz-Aktie: €150 Millionen Vergleich
Mercedes-Benz hat sich bereit erklärt, fast 150 Millionen US-Dollar zu zahlen, um Ansprüche wegen Manipulationen bei Dieselabgasen beizulegen. Die Einigung betrifft 211.000 Fahrzeuge.
Die Vereinbarung folgt auf langjährige Ermittlungen zu mutmaßlichen Abschalteinrichtungen in Dieselfahrzeugen. Der Staatsanwalt Christian Röttger nahm eine Zahlung in Höhe von 149,6 Millionen Euro an.
Die Regelung umfasst Software-Updates für 211.000 Diesel-Pkw, wobei die Besitzer jeweils 2.000 US-Dollar erhalten. Der Aktienkurs des Unternehmens blieb stabil, und die rechtliche Klärung beseitigt Unsicherheiten in der Finanzprognose. Preisanpassungen in Indien sollen Währungsherausforderungen ausgleichen, während das Rückkaufprogramm wie geplant fortgesetzt wird.






