23 March 2026, 08:22

Mehr Lohn für 7.500 Metall- und Ingenieurbeschäftigte ab Dezember 2023

Plakat mit Text, der in einer Krise um Unterstützung bittet, mit einer Skizze auf der linken Seite.

Mehr Lohn für 7.500 Metall- und Ingenieurbeschäftigte ab Dezember 2023

Seit 2022 haben rund 3,9 Millionen Beschäftigte in Deutschland von Lohnerhöhungen und Inflationsausgleichen profitiert. Die jüngste Vereinbarung betrifft 7.500 Arbeitnehmer in der Metall- und Ingenieursbranche, wobei für 2023 weitere Steigerungen geplant sind. Auch Auszubildende erhalten nach dem neuen Tarifvertrag höhere Ausbildungsvergütungen.

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Im Jahr 2022 erhielten bereits 30.000 Beschäftigte im Metallbau und in der Feinwerktechnik eine Lohnerhöhung von 3,2 Prozent. Es folgte eine weitere Steigerung um 3,3 Prozent sowie eine einmalige Inflationsausgleichszahlung in Höhe von 1.200 Euro. Die Regelungen wurden nach Verhandlungen mit der IG Metall, Deutschlands größter Industriegewerkschaft, umgesetzt.

Nun erhalten weitere 7.500 Arbeitnehmer im Dezember 2023 eine Lohnerhöhung von 2,2 Prozent. Im September 2024 steigen ihre Gehälter dann um weitere 2,4 Prozent. Die Vereinbarung umfasst auch Auszubildende im Glaserhandwerk, die im ersten Lehrjahr eine monatliche Vergütung von 1.040 Euro erhalten. In späteren Ausbildungsabschnitten erhöht sich ihr Lohn um jeweils 50 Euro.

Der aktuelle Tarifabschluss sichert Tausenden Metall- und Ingenieurbeschäftigten höhere Löhne zu. Auszubildende profitieren zudem von verbesserten Ausbildungsvergütungen ab dem ersten Lehrjahr. Diese Anpassungen sind Teil umfassender Inflationsausgleichsmaßnahmen, von denen bereits Millionen Arbeitnehmer in ganz Deutschland betroffen sind.

Quelle