Kunstbetrug am Bodensee: 140 Fälle und 200 beschlagnahmte Werke
Eine 52-jährige Frau aus dem Bodenseekreis in Süddeutschland steht unter Verdacht, in fast 140 Fällen schweren Betrugs begangen zu haben. Unter dem Deckmantel einer Kunsthändlerin nahm sie über soziale Medien Kontakt zu Künstlern auf. Bei den Durchsuchungen wurden über 200 Kunstwerke sichergestellt, was das Ausmaß des mutmaßlichen Betrugs bestätigt. Die Ermittlungen dauern an; auch der Ehemann der Verdächtigen gerät zunehmend in den Fokus der Justiz. Die betroffenen Künstler könnten nun Schadensersatz für ihre verlorenen Honorare und Werke einklagen.






