Kunst und Menschenrechte: Zahra Zahedi präsentiert bei kultur.lokal in Fürth
Marika HeinzKunst und Menschenrechte: Zahra Zahedi präsentiert bei kultur.lokal in Fürth
Kunst und Menschenrechte: Zahra Zahedi stellt im kultur.lokal in Fürth aus
Vorschau Vom 28. November bis zum 7. Dezember zeigt das kultur.lokal.fürth die Ausstellung „Frieden und die Rolle der Kunst“ von Zahra Zahedi. Die Nürnberger Künstlerin...
Veröffentlichungsdatum 2. Dezember 2025, 07:04 Uhr
Eine neue Ausstellung in Fürth lädt Besucher:innen ein, die Verbindung zwischen Kunst, Menschenrechten und gesellschaftlichem Dialog zu erkunden. Unter dem Titel „Frieden und die Rolle der Kunst“ ist die Schau noch bis zum 7. Dezember im kultur.lokal.fürth zu sehen. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung für die öffentlichen Öffnungszeiten nicht erforderlich.
Die Ausstellung stammt von der in Nürnberg ansässigen Künstlerin Zahra Zahedi, Absolventin der Faber-Castell-Akademie in Stein. Ihre Werke wurden bereits in der gesamten Metropolregion Nürnberg sowie international gezeigt. Dieses aktuelle Projekt widmet sich einem kraftvollen Thema: dem Zusammenhang zwischen Frieden und künstlerischem Ausdruck.
Der Raum am Bahnhofplatz 2 wurde für die Schau zu einem immersiven Erlebnis umgestaltet, das politische, soziale und poetische Elemente vereint. Ein zentraler Leitgedanke der Ausstellung ist Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Die Werke können während der festen Öffnungszeiten – donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr – bis zum Ausstellungsschluss am 7. Dezember besichtigt werden. Private Führungen sind nach Vereinbarung möglich.
Das kultur.lokal.fürth selbst ist ein Pilotprojekt des Kulturbüros der Stadt, das Kunst ins Herz Fürths bringen soll. Unterstützt wird es von der Evangelischen Siedlungswerk in Bayern (ESW) und dem Theaterverein Fürth.
Zahedis Ausstellung bietet die Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie Kunst Diskussionen über Frieden und Menschenrechte prägen kann. Die Schau ist noch vier Tage lang kostenlos zugänglich. Interessierte können für eine private Besichtigung im Voraus einen Termin vereinbaren.






