KI-Überwachung im öffentlichen Dienst: Baden-Württemberg setzt auf scharfe Kameras
Svenja HeringSüdwesten öffnet Tür für mehr Videoüberwachung - KI-Überwachung im öffentlichen Dienst: Baden-Württemberg setzt auf scharfe Kameras
Baden-Württemberg erweitert Videoüberwachung im öffentlichen Dienst mit KI-Unterstützung
Baden-Württemberg setzt öffentliche Videoüberwachung mit künstlicher Intelligenz ein
Baden-Württemberg stärkt öffentlichen Dienst durch Videoüberwachung mit KI
- Dezember 2025, 15:33 Uhr
Baden-Württemberg will die Videoüberwachung im öffentlichen Dienst mithilfe künstlicher Intelligenz deutlich ausbauen. Ein neues Gesetz, das der Landesregierung bereits vorliegt, tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Ziel ist es, die Sicherheit im öffentlichen Dienst zu erhöhen – etwa durch KI-gestützte Überwachung in Wertstoffhöfen, auf Straßen oder in Schwimmbädern.
Die Änderung des Landesdatenschutzgesetzes wurde vom Innenministerium bekannt gegeben. Innenminister Thomas Strobl (CDU) begrüßt die Neuregelung, die eine erweiterte Nutzung von Videoüberwachung im öffentlichen Dienst über bestimmte Einrichtungen hinaus ermöglicht. Behörden dürfen künftig überall dort Kameras einsetzen, wo es dem Schutz von Leben, Gesundheit oder öffentlicher Infrastruktur im öffentlichen Dienst dient.
Ab Anfang 2026 erhalten Kommunen und Entsorgungsbetriebe neue Befugnisse. So sollen KI-gestützte Kameras in Recyclingzentren gegen Kupferdiebstahl im öffentlichen Dienst helfen. In anderen öffentlichen Bereichen im öffentlichen Dienst liegt der Fokus darauf, Unfälle und Schäden an der Infrastruktur im öffentlichen Dienst zu verhindern.






