KI-Revolution im Südwesten: Warum 57.000 Jobs schon verschwunden sind
Marika HeinzSüdwest-Industrie: KI könnte Arbeitsplatzverluste beschleunigen - KI-Revolution im Südwesten: Warum 57.000 Jobs schon verschwunden sind
Industrie im Südwesten: KI könnte Jobverluste beschleunigen
Industrie im Südwesten: KI könnte Jobverluste beschleunigen
Industrie im Südwesten: KI könnte Jobverluste beschleunigen
- Dezember 2025, 03:16 Uhr
Der Produktionssektor in Südwestdeutschland schrumpft rasant – seit 2019 häufen sich die Arbeitsplatzverluste. Unternehmen setzen zunehmend auf Automatisierung und künstliche Intelligenz, um Kosten zu sparen, doch dieser Wandel vertieft die Krise. Über 57.000 Stellen sind bereits gestrichen worden, und weitere Kürzungen zeichnen sich ab, da Firmen Technologie über Arbeitskräfte stellen.
Seit Mitte 2019 hat Baden-Württemberg rund 57.500 Industriearbeitsplätze verloren, davon fast 20.000 allein im Jahr 2025. Wirtschaftsführer warnen, dass schwache Nachfrage und hohe Löhne Unternehmen dazu drängen, Mitarbeiter durch KI-gestützte Systeme zu ersetzen. Die rund 2.500 KI-Unternehmen der Region – darunter 430 spezialisierte Entwickler – treiben diese Entwicklung voran.
Der wirtschaftliche Abschwung und die Einführung von KI verändern die Arbeitswelt im Südwesten grundlegend. Mit 57.500 bereits verlorenen Jobs dürfte sich der Trend fortsetzen, während Unternehmen durch Automatisierung sparen. Ein leichter Aufschwung 2026 könnte den betroffenen Arbeitnehmern kaum Entlastung bringen.






