19 March 2026, 16:24

Kerstin Krieglstein bleibt bis 2032 Rektorin der Uni Freiburg

Ein blauer Kreis mit einer weißen Umrandung und einem Stern, umgeben von einem weißen Ring mit "Universelle Universität" in blauer Schrift, darüber "Die Zukunft ist Hier" in fetter schwarzer Schrift.

Kerstin Krieglstein bleibt bis 2032 Rektorin der Uni Freiburg

Kerstin Krieglstein ist für eine zweite Amtszeit zur Rektorin der Universität Freiburg wiedergewählt worden. Die Entscheidung wurde am 18. März 2026 bestätigt, nachdem sowohl der Senat als auch der Universitätsrat abgestimmt hatten. Ihre neue sechsjährige Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2026 und läuft bis zum 30. September 2032.

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In ihrer ersten Amtszeit, die 2020 begann, initiierte Krieglstein zentrale Projekte zur Modernisierung der Hochschule. Ein zentrales Vorhaben war Projekt4D – Vier Dimensionen der digitalen und didaktischen Entwicklung, das Teil der Zukunftsagenda UFR 2040 ist. Damit sollte die Lehre durch neue digitale Formate transformiert werden. Zudem setzte sie sich für engere Forschungskooperationen, internationale Partnerschaften und eine stärkere Verzahnung von Wissenschaft und Gesellschaft ein.

Ihre Wiederwahl erfolgt zu einer Zeit, in der die Universität vor anhaltenden Herausforderungen steht – darunter rasanter technologischer Wandel und sich verändernde gesellschaftliche Anforderungen. Ein drängendes Problem bleibt der Umgang mit jüngsten Fällen sexualisierter Gewalt durch einen ehemaligen Mitarbeiter. Externe Expertinnen und Experten werden die Hochschule weiterhin dabei unterstützen, Schutzmaßnahmen und Hilfsangebote für Betroffene zu verbessern.

In ihrer zweiten Amtszeit wird Krieglstein die Umsetzung der Zukunftsagenda, des langfristigen strategischen Plans der Universität, vorantreiben. Dazu gehören die Weiterentwicklung digitaler Lehrformate, die Stärkung der Forschungsexzellenz und die Intensivierung der globalen Zusammenarbeit.

Die erneute Berufung verlängert Krieglsteins Führung bis 2032 mit einem klaren Auftrag, aktuelle und künftige Herausforderungen anzugehen. Ihr Programm knüpft an bestehende Projekte an und führt gleichzeitig neue Maßnahmen ein, um die Position der Universität zu festigen. Im Mittelpunkt stehen weiterhin digitale Innovation, der Ausbau der Forschung und der Schutz der Universitätsgemeinschaft.

Quelle