18 April 2026, 12:23

IFC revolutioniert 3D-Druck mit neuer Nachbearbeitungsmaschine für orthopädische Schienen

Ein Blatt Papier mit einer Zeichnung von chirurgischen Instrumenten, einschließlich einer Nadel und einem Faden, neben begleitendem Text.

IFC revolutioniert 3D-Druck mit neuer Nachbearbeitungsmaschine für orthopädische Schienen

Intelligent Feeding Components GmbH (IFC) optimiert 3D-Druck mit neuer Nachbearbeitungsmaschine

Die Intelligent Feeding Components GmbH (IFC) hat ihren 3D-Druckprozess mit einer neuen Nachbearbeitungsanlage deutlich verbessert. Das S1-System übernimmt nun Reinigung und Endbearbeitung in einem einzigen Arbeitsschritt und reduziert manuelle Tätigkeiten um bis zu 70 Prozent. Die Aufrüstung unterstützt die Produktion maßgefertigter orthopädischer Armschienen und anderer Präzisionsteile des Unternehmens.

IFC hat sich auf 3D-gedruckte orthopädische Armschienen spezialisiert, die für maximalen Tragekomfort individuell an jeden Patienten angepasst werden. Die Techniker nutzen 3D-Scans, um passgenaue Lösungen zu entwickeln, die sowohl funktional als auch alltagstauglich sind. Neben medizinischen Hilfsmitteln stellt das Unternehmen auch Kunststoff- und Metallkomponenten für verschiedene Industriebereiche her.

Um die hohen Qualitätsstandards zu halten, investierte IFC in die S1-Nachbearbeitungsmaschine. Das System ersetzt zeitaufwendige manuelle Endbearbeitung, liefert glattere Oberflächen und verringert den Arbeitsaufwand. Statt Glasperlen setzt das Unternehmen auf Polybeads als Strahlmittel – diese halten länger und erzielen feinere Ergebnisse.

Laut Dominik Riegg, Leiter der additiven Fertigung bei IFC, überzeugt die S1 durch ihre industrielle Robustheit und eignet sich ideal für die Serienproduktion. Die Maschine verarbeitet mittlerweile doppelt so viele Armschienen wie zuvor und entlastet die Mitarbeiter für andere Aufgaben. Die Investition in die S1 amortisierte sich bereits nach 1,5 Jahren – ein Beleg für ihren langfristigen Nutzen.

Die Nachbearbeitung spielt eine zentrale Rolle in IFCs Arbeitsabläufen, da sie gleichbleibende Qualität und Reproduzierbarkeit sichert. Durch die Verfeinerung der Oberflächen finishs erweitert die S1 zudem die Möglichkeiten des 3D-Drucks und fördert sowohl Präzision als auch Effizienz.

Mit der S1 hat IFC die Produktion orthopädischer Schienen verdoppelt und den manuellen Aufwand deutlich reduziert. Dank Zuverlässigkeit und Kosteneinsparungen hat sich die Anschaffung bereits bewährt. Durch glattere Oberflächen und schnellere Bearbeitungszeiten festigt das System die Position des Unternehmens im Bereich des maßgeschneiderten 3D-Drucks.

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