ICE-Zug in Trechtingshausen nach mysteriösem Geruch evakuiert – Passagiere betroffen
Karl-Friedrich WielochICE-Zug in Trechtingshausen nach mysteriösem Geruch evakuiert – Passagiere betroffen
ICE-Schnellzug in Trechtingshausen nach rätselhaftem Geruch geräumt
Ein ICE-Hochgeschwindigkeitszug wurde in Trechtingshausen evakuiert, nachdem sich in einem der Wagen ein mysteriöser Geruch ausgebreitet hatte. Der Vorfall führte zu Verspätungen und zwang die Reisenden, das Zugabteil zu verlassen, während Rettungskräfte nach der Ursache suchten.
Der Geruch war erstmals in einem Wagen aufgefallen, als der Zug in Richtung Köln unterwegs war. Kurz darauf kollabierte eine Zugbegleiterin, und ein weiterer Fahrgast erlitt aufgrund des Geruchs eine Panikattacke. Der Lokführer entschied sich daraufhin zu einem ungeplanten Halt, um die Türen zu öffnen und den betroffenen Bereich zu lüften.
Sämtliche 177 Passagiere mussten den Zug verlassen. Feuerwehr und Polizei rückten an, nachdem die Quelle des Geruchs zunächst unklar blieb. Später wurde eine nicht identifizierte Flüssigkeit im Wageninneren entdeckt, deren Herkunft noch untersucht wird.
Die Zugsysteme wurden überprüft, doch es wurden keine technischen Mängel festgestellt. Dennoch blieb die Strecke in Richtung Köln fast vier Stunden lang gesperrt. Die Reisenden wurden schließlich mit Ersatzbussen zu ihren Zielen gebracht.
Der Vorfall sorgte stundenlang für Behinderungen im Bahnverkehr, während Einsatzkräfte nach der Ursache fahndeten. Die Ermittlungen zur aufgefundenen Flüssigkeit dauern an, die Fahrgäste erreichten ihre Ziele mit alternativen Verkehrsmitteln.






