Hoeneß verteidigt umstrittene Rotation nach Stuttgarts HSV-Pleite
Eberhard KuhlHoeneß verteidigt umstrittene Rotation nach Stuttgarts HSV-Pleite
Hoeneß wehrt sich gegen Kritik
Trainer Sebastian Hoeneß geriet mit seiner Aufstellung beim 1:2 seines VfB Stuttgart im Bundesliga-Spiel gegen den Hamburger SV in die Schusslinie – doch er bittet um Verständnis.
Der VfB Stuttgart steht vor einem vollen Terminkalender: Bereits an diesem Mittwoch gastiert die Mannschaft im Achtelfinale des DFB-Pokals bei VFL Bochum. Während die Stuttgarter in drei Wettbewerben noch aktiv sind, sorgen jüngste Entscheidungen von Trainer Sebastian Hoeneß für Diskussionen. Besonders seine Rotationspolitik geriet nach der 1:2-Niederlage gegen den HSV in die Kritik – Hoeneß hatte sieben Änderungen in der Startelf vorgenommen.
Im Spiel gegen Hamburg brachte Hoeneß Deniz Undav früh für den verletzten Chris Führich. Später erklärte der Coach, der Stürmer habe bereits mehr gespielt als geplant und warnte vor der erhöhten Muskelverletzungsgefahr im Spätherbst.
Trotz der Niederlage gegen den HSV bleibt Stuttgarts Saison auf Kurs, da das Team in allen Wettbewerben weiterhin mitspielt. Doch Hoeneß’ Vorgehen wird in den kommenden Wochen weiter unter die Lupe genommen – besonders, da einige Leistungsträger mit ihrer Fitness hadern. Die nächste Prüfung folgt schnell: Am Mittwochabend wartet das Pokalduell in Bochum.






