Hamburgs Jägerball 2024: Tradition trifft auf leisen Wandel und Prominenz
Eberhard KuhlHamburgs Jägerball 2024: Tradition trifft auf leisen Wandel und Prominenz
Der 74. Jägerball fand am Samstag im Hamburger Privathotel Lindtner statt
Über 600 Gäste versammelten sich zu einem Abend, der bewährte Traditionen mit modernem Charme verband. Die Veranstaltung glänzte mit opulenter Dekoration und einem Menü, dessen Höhepunkt Wildburger waren.
Eröffnet wurde der Ball mit dem traditionellen Halali-Fanfarenstoß – in diesem Jahr mit einer kleinen Neuerung: Vier Frauen ergänzten die sonst rein männlich besetzte Bläsergruppe und setzten damit ein diskretes Zeichen für Wandel in den Gepflogenheiten des Events.
Zu den prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft zählten in festlicher Abendgarderobe Frank Richter, Vorsitzender des Hamburger SPD-Landesverbandes, der mit seiner Frau Ines in Smokings erschien, sowie Uwe Schneider, Landesvorsitzender der Hamburger CDU. Auch Birgit Stöver, CDU-Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft, gehörte zur illustren Gästerunde.
Aus der Wirtschaft waren unter anderem Hermann-Josef Poth, Autohändler und langjähriger Förderer des Jägerballs, sowie Torsten Meinberg, bekannt als „Lotto-König“ und ehemaliger Chef der Hamburger Lotteriegesellschaft, mit seiner Partnerin Tanja Kasch vertreten.
Einmal mehr vereinte der Jägerball bewährte Bräuche mit lebendiger Gesellschaft. Mit seinem glamourösen Rahmen, musikalischen Darbietungen und hochkarätigen Gästen festigte die Veranstaltung ihren Ruf als einer der wichtigsten gesellschaftlichen Höhepunkte Hamburgs. Veranstalter und Gäste blicken bereits gespannt auf die nächste Auflage im kommenden Jahr.






