"Friendly Fire" 2026: Alina Angel übernimmt Führung des Charity-Events
Eberhard Kuhl"Friendly Fire" 2026: Alina Angel übernimmt Führung des Charity-Events
Wohltätigkeitsevent "Friendly Fire" kündigt Führungswechsel für Ausgabe 2026 an
Das Wohltätigkeitsprojekt Friendly Fire steht vor einem Wechsel an der Spitze, während es sich auf die Ausgabe 2026 vorbereitet. Lena Laaser, die aktuelle Projektleiterin, wird die Verantwortung an Alina Angel übergeben, die plant, ein festes Team für die zukünftige Ausrichtung des Events aufzubauen. Dieser Schritt folgt auf ein weiteres Rekordjahr: Bei der jüngsten Auflage kamen über 1,8 Millionen Euro für den guten Zweck zusammen.
Friendly Fire startete als jährlicher Charity-Livestream mit bekannten deutschen Content-Creators wie Gronkh und PietSmiet. Das von Mikkel Robrahn gegründete Projekt wurde später unter die Leitung von Lena Laaser gestellt. 2018 erhielten die Gründer für ihr Engagement einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis.
Seitdem ist das Event stetig gewachsen – die Spendensummen steigen Jahr für Jahr. Friendly Fire 5 sammelte knapp 1,2 Millionen Euro, während die letzte Ausgabe, Friendly Fire 7, die Marke von 1,8 Millionen Euro überschritt. Die Veranstaltung 2026 ist nun für den 5. Dezember terminiert. Unter Angel's Führung sollen neue Strategien mit einem erweiterten Team umgesetzt werden.
Laaser blickt mit Stolz auf ihre Zeit zurück und betont die gesellschaftliche Wirkung des Projekts. Gleichzeitig zeigt sie sich zuversichtlich, dass Friendly Fire auch künftig erfolgreich bleibt. Auch Gronkh und PietSmiet äußerten sich begeistert über die geplante Ausrichtung und hoben die stärkere Zusammenarbeit unter den Organisatoren hervor.
Mit Alina Angel an der Spitze setzt Friendly Fire auf nachhaltiges Wachstum durch eine strukturierte Teamarbeit. Die Ausgabe 2026 soll an die bisherigen Erfolge anknüpfen – darunter die steigenden Spendenerträge. Welche konkreten Organisationen von der nächsten Auflage profitieren werden, steht noch nicht fest.






