Freiburgs starkes Zeichen: 16 Tage gegen Gewalt an Frauen mit Aktionen und Solidarität
Karl-Friedrich WielochFreiburgs starkes Zeichen: 16 Tage gegen Gewalt an Frauen mit Aktionen und Solidarität
Freiburg beteiligt sich an der globalen Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an FrauenWeltnews**
Vom 25. November bis zum 10. Dezember nimmt Freiburg an der internationalen Initiative teil, die Gewalt gegen Frauen als schwerwiegende Menschenrechtsverletzung in den Fokus rückt. Lokale Gruppen haben eine Reihe von Veranstaltungen organisiert, um auf Missstände aufmerksam zu machen, Veränderungen anzustoßen und Betroffene zu unterstützen.
Im Mittelpunkt der Kampagne stehen sexualisierte Gewalt, Stalking und Femizide – Formen der Gewalt, die nach wie vor weit verbreitet sind. Das Amt für Gleichstellung der Stadt Freiburg unterstützt die Aktion mit auffälligen Plakatmotiven, um die Botschaft zu verbreiten. Gleichzeitig werden Beratungsangebote für Überlebende beworben, um Betroffene zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen.
Organisationen wie IN VIA Freiburg und Frauenhorizonte führen öffentliche Aktionen an, darunter Kundgebungen und Workshops. Auch das Freiburger Netzwerk für globale Verantwortung (Ewf) beteiligt sich an der breiter angelegten Allianz. Das Programm umfasst Filmvorführungen, Lesungen und Diskussionsrunden, um die Gemeinschaft einzubinden und Solidarität zu stärken. Das Ziel der Stadt ist klar: das Bewusstsein schärfen und den gemeinsamen Einsatz gegen geschlechtsspezifische Gewalt vorantreiben. Durch die Vernetzung von Aktivist:innen, Betroffenen und Unterstützer:innen soll die Kampagne über die 16 Tage hinaus nachhaltig wirken.
Offiziell endet die Initiative am 10. Dezember, doch ihre Wirkung soll langfristig spürbar bleiben. Freiburgs Teilnahme unterstreicht das Engagement, Gewalt gegen Frauen durch Aufklärung und politische Arbeit zu bekämpfen. Die Organisator:innen hoffen, dass die Kampagne noch mehr Menschen dazu bewegt, Stellung zu beziehen und denen beizustehen, die Hilfe brauchen.






