Freiburg und Stuttgart kämpfen um die K.-o.-Phase der Europa League
Svenja HeringFreiburg und Stuttgart streben nach dem Viertelfinale - Freiburg und Stuttgart kämpfen um die K.-o.-Phase der Europa League
Zwei deutsche Vereine bestreiten an diesem Donnerstag entscheidende Spiele in der Europa League. Der SC Freiburg empfängt Maccabi Tel Aviv unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen, während der VfB Stuttgart auswärts gegen die AS Rom antritt. Beide Partien sind von großer Bedeutung für den Einzug in die K.-o.-Phase.
Im Freiburger Europa-Park-Stadion wird das Spiel unter besonders strengen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Die Behörden haben vor möglichen antisemitischen Vorfällen gewarnt und daher zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Julian Schusters Mannschaft geht als Tabellenfünfter der Bundesliga in die Begegnung – und liegt damit in der heimischen Liga noch vor Stuttgart.
Maccabi Tel Aviv ist in dieser Saison der Europa League noch ohne Sieg. Die israelische Elf will diese Bilanz gegen einen Freiburger SC verbessern, der seinerseits den Einzug ins Achtelfinale sichern möchte.
Unterdessen trifft Stuttgart in einem eng umkämpften Gruppenspiel auf die AS Rom. Beide Teams liegen in ihren jeweiligen Ligen punktgleich – Stuttgart auf Platz neun der Bundesliga, Rom auf Rang zehn der Serie A. Ein Sieg würde für beide Mannschaften die Aussichten auf das Weiterkommen deutlich verbessern.
Diese vorletzten Gruppenspiele werden den Weg in die K.-o.-Phase der Europa League maßgeblich prägen. Das Heimspiel des SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv und das Auswärtsspiel des VfB Stuttgart in Rom könnten entscheiden, welche Mannschaften sich direkt qualifizieren. Die Ergebnisse werden zudem die endgültige Tabellenkonstellation vor der letzten Spielrunde beeinflussen.






