Franziska Erdle übernimmt ABDA-Führung und will Apothekenreform durchsetzen
Karl-Friedrich WielochFranziska Erdle übernimmt ABDA-Führung und will Apothekenreform durchsetzen
Franziska Erdle hat die Leitung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) als neue Vorstandsvorsitzende übernommen. Ihr erstes großes Ziel ist die Durchsetzung einer Apothekenreform. Zudem hat sie versprochen, den Verband dynamischer und geschlossener in seinem Auftreten zu gestalten.
Unter Erdles Führung soll die ABDA zu einer strategisch ausgerichteten und professionellen Organisation umgebaut werden. Sie strebt an, dass der Verband proaktiver, zukunftsorientierter und wirksamer die Interessen der Apotheker vertritt.
Die Solidarität unter den Apothekern wird in ihren Plänen eine zentrale Rolle spielen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Basis und den Fachleuten im Haus der Apotheker will sie die Ausrichtung und den Einfluss des Verbandes stärken.
Der Schutz und die Unterstützung der Apotheken und ihrer Teams bleiben eine Kernpriorität. Erdle betont, wie wichtig eine leistungsstarke Organisation ist, die die Belange des Sektors besser vertreten kann.
Die Agenda der neuen Vorstandsvorsitzenden konzentriert sich auf Reformen, Einheit und Professionalität. Ihr Ansatz umfasst die Zusammenarbeit mit Apothekern aller Ebenen, um sicherzustellen, dass die ABDA künftigen Herausforderungen gewachsen ist. Die von ihr vorgeschlagenen Veränderungen könnten die Arbeitsweise und die Interessenvertretung des Verbandes grundlegend verändern.






