Festnahme am Bahnhof Kehl: Ägypter mit Cannabis und Einreiseverbot erwischt
Eberhard KuhlFestnahme am Bahnhof Kehl: Ägypter mit Cannabis und Einreiseverbot erwischt
Am 29. Januar 2026 wurde ein Ägypter am Bahnhof Kehl festgenommen, nachdem Grenzpolizisten feststellten, dass er ohne gültige Papiere unterwegs war. Bei der Kontrolle fanden Beamte eine geringe Menge Cannabisharz bei ihm und stellten später fest, dass gegen ihn ein aktives Einreiseverbot vorlag.
Der Vorfall ereignete sich, als Bundespolizisten den 32-Jährigen während einer Routinekontrolle in einem Grenzübergangszug aus Frankreich anhielten. Ein Fingerabdruckscan ergab, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen illegaler Einreise vorlag und er bereits früher aus Deutschland ausgewiesen worden war.
Die Behörden warfen ihm versuchten illegalen Grenzübertritt sowie den unerlaubten Transport von Cannabis vor. Da er das verhängte Bußgeld nicht zahlen konnte, wurde stattdessen eine zehntägige Haftstrafe verhängt.
Kehl, ein wichtiger Grenzübergangsort, ist Schauplatz häufiger Kontrollen, auch wenn detaillierte Statistiken zu ähnlichen Festnahmen intern bei den Bahnpolizeieinheiten bleiben.
Die Festnahme des Mannes unterstreicht die anhaltenden Kontrollmaßnahmen an deutschen Grenzbahnhöfen. Das Urteil wurde nach seiner Zahlungsunfähigkeit für die Geldstrafe rechtskräftig. Die Polizei überwacht weiterhin grenzüberschreitende Reisen auf Verstöße gegen Einreiseregeln.






