Eintracht Braunschweig bangt um Abwehr: Hotis Verletzung wirft Saisonvorbereitung zurück
Karl-Friedrich WielochEintracht Braunschweig bangt um Abwehr: Hotis Verletzung wirft Saisonvorbereitung zurück
Eintracht Braunschweig steht vor defensiven Unsicherheiten zur neuen Saison. Der wichtige Innenverteidiger Andi Hoti hat sich im Einsatz für den Kosovo eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zugezogen. Der Rückschlag stört die Vorbereitungen des Vereins auf die bevorstehende Spielzeit.
Hoti verletzte sich während eines Länderspieleinsatzes und wird mehrere Wochen ausfallen. Mit einer Rückkehr ins volle Mannschaftstraining wird erst Mitte Juli gerechnet. Diese Verzögerung hinterlässt eine Lücke in der Abwehrzentrale, kurz bevor die Saison beginnt.
Der Verein startet am 2. Juli mit leistungsdiagnostischen Tests in die Vorbereitung. Ein Trainingslager in Windischgarsten, Österreich, ist vom 16. bis 23. Juli geplant. Unterdessen befindet sich Fredrik Jäkel weiterhin in der Rehabilitation – ein konkretes Rückkehrdatum steht noch aus.
Nach dem Abgang von Patrick Nkoh, dessen Vertrag nicht verlängert wurde, bleiben mit Lukas Frenkert, Kevin Ehlers und Louis Breunig nur noch drei Innenverteidiger übrig. Unklar ist, wer die Defensive zu Saisonbeginn anführen wird.
Hotis Ausfall und Jäkels unsichere Rückkehr erschweren die defensiven Planungen von Eintracht Braunschweig. Der Verein muss sich nun auf die verbleibenden Optionen verlassen, während die Vorbereitung auf das Saisonauftaktspiel läuft. Das Trainingslager wird entscheidend sein, um die Abwehrkette zu formen.






